Labyrinth und Irrgarten. – Worin bin ich unterwegs?
Labyrinth und Irrgarten. – Weißenburg im Elsass ist nicht weit, und ich bin gerne dort. Einkaufen auf dem Markt. Ein Espresso im Straßencafé.
Und meistens zieht es mich auch in die ehemalige Abteikirche, die nur wenige Schritte von meinem Lieblingscafé entfernt liegt. Ein Ort mit Wurzeln im frühen Mittelalter. Ein Ort, der etwas von der langen Geschichte dieser Gegend bewahrt. Nicht laut. Nicht aufdringlich. Aber spürbar. Weiterlesen →
Anfangen und beginnen. – Manchmal spüren wir sehr genau: So wie es gerade ist, so soll es nicht weitergehen. Nicht unbedingt dramatisch. Nicht unbedingt von außen sichtbar. Aber innerlich ist da ein Gefühl von Stillstand, Unzufriedenheit, vielleicht Unsicherheit. Weiterlesen →
Am Fluss. Ich nehme gerade eine kleine Auszeit. Bin unterwegs. Schaue mir Städte, Gebäude, Landschaften an. Wandere, nehme mir auch Zeit zum Lesen und Ruhen. Weiterlesen →
Drei Dimensionen und Wirkweisen meditativer Praxis | Aufmerksamkeit
Hier ist ein Vorschlag für Beitrag I:
Teil 1: Aufmerksamkeit – wie Meditation unser Erleben verändert
Was verändert Meditation eigentlich?
Nicht nur unser Denken. Nicht nur unsere Stimmung. Nicht nur unsere Fähigkeit, ruhig zu werden. Meditation verändert die Weise, wie wir unser Leben erleben.
Der Meditationsforscher Cortland Dahl und der Neurowissenschaftler Richard Davidson beschreiben gemeinsam mit Antoine Lutz drei große „Familien“ meditativer Praxis:
– aufmerksamkeitsbezogene,
– konstruktive und
– dekonstruktive Formen der Meditation.
Diese drei Familien sind nicht einfach drei Techniken. Sie sind drei unterschiedliche Entwicklungsrichtungen des Geistes.
In dieser kleinen Reihe geht es deshalb um eine zentrale Frage:
Drei Wege, wie Meditation unser Erleben verändert.
Der erste Weg beginnt mit Aufmerksamkeit.
Die Essenz der Meditation
Wenn Mingyur Rinpoche gefragt wird, was die Essenz der Meditation sei, antwortet er schlicht:
„Die Essenz der Meditation ist Bewusstheit.“
Ein anderes, ähnliche Zitat:
„Meditati0n ist das Halten von Bewusstheit im leeren Raum.“
Das klingt einfach. Fast zu einfach. Und doch liegt darin ein Schlüssel.
Denn bevor Meditation Mitgefühl vertieft, bevor sie Einsicht ermöglicht, bevor sie unser Verhältnis zu uns selbst verändert, beginnt sie mit einer grundlegenden Fähigkeit: da zu sein.
Nicht irgendwo anders. Nicht im nächsten Gedanken. Nicht in der inneren To-do-Liste. Sondern hier. Jetzt.
Im Atem.
Im Körper.
Im Hören.
Im Sehen.
Im gegenwärtigen Moment.
Richie Davidson formuliert es so:
„Wir alle besitzen diese Qualität der Bewusstheit. Und in der aufmerksamkeitsbezogenen Familie der Meditation verbinden wir uns mit genau dieser Qualität.“
Aufmerksamkeit ist nicht immer gleich Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit kann eng sein oder weit.
Sie kann wie ein präziser Laserstrahl auf den Atem gerichtet sein. Oder sie kann sich öffnen für alle Geräusche im Raum, für Körperempfindungen, Stimmungen, Bewegungen, Gedanken.
Cortland Dahl beschreibt diese Weite der inneren Erforschung mit einem schönen Bild:
„Es ist ein bisschen so, als wäre man ein Entdecker draußen in der Welt und würde neues Terrain erforschen. Genau das tun wir auch — nur erforschen wir das innere Universum unseres eigenen Geistes.“
In der Meditation entdecken wir nicht etwas Spektakuläres. Meistens entdecken wir zunächst, wie selten wir wirklich anwesend sind.
Der Körper sitzt auf dem Kissen.
Aber der Geist ist schon beim nächsten Termin.
Oder bei einem Gespräch von gestern.
Oder bei einer Sorge, die sich ständig wiederholt.
Das ist kein Fehler. Es ist der Ausgangspunkt der Praxis.
Der Autopilot des Alltags
Eine bekannte Studie von Matthew Killingsworth und Daniel Gilbert kam zu dem Ergebnis, dass Menschen fast die Hälfte ihrer Wachzeit nicht wirklich bei dem sind, was sie gerade tun.
Das ist bemerkenswert.
Wir leben — und sind oft nicht ganz dabei.
Wir essen, aber schmecken kaum.
Wir gehen, aber spüren den Boden nicht.
Wir hören zu, aber bereiten innerlich schon unsere Antwort vor.
Wir sitzen in Stille, aber sind in Gedanken unterwegs.
Meditation unterbricht diesen Autopiloten nicht durch Zwang. Sie lädt uns ein, zurückzukehren.
Immer wieder.
Nicht streng. Nicht dramatisch. Nicht mit dem Anspruch, „gut“ zu meditieren.
Sondern schlicht:
merken, dass man weg war —
und freundlich mit sich selbst zurückkehren.
Wo zeigt sich diese Praxis?
In der Zen-Praxis zeigt sich diese aufmerksamkeitsbezogene Dimension sehr klar im Zazen, in der Sitz-Meditation.
Sitzen. Atmen. Wahrnehmen.
Nicht festhalten. Nicht wegschieben.
Wiederkommen.
Sie zeigt sich im Kinhin, dem meditativen Gehen.
Sie zeigt sich beim Rezitieren.
Sie zeigt sich beim achtsamen Essen.
Sie zeigt sich im Klang der Glocke.
Und sie zeigt sich außerhalb des formellen Rahmens:
beim Warten an der Kasse,
beim Öffnen einer Tür,
beim Abwasch,
beim Gespräch,
beim ersten Atemzug am Morgen.
Cort Dahl erzählte, dass er während seines Studiums beim Pizzaausfahren übte, wach und präsent zu sein. Fahrten, die sonst „tote Zeit“ gewesen wären, wurden zu Praxiszeit.
Das ist eine wichtige Spur:
Meditation ist nicht nur das, was auf dem Kissen geschieht. Das Kissen ist der Übungsraum. Das Leben ist das Feld der Praxis.
Warum ist diese Praxis bedeutsam?
Aufmerksamkeit verändert nicht sofort die Welt. Aber sie verändert die Weise, wie wir in der Welt sind.
Wer aufmerksamer wird, bemerkt früher, wenn er sich verliert.
Wer präsenter wird, reagiert weniger automatisch.
Wer bewusster wahrnimmt, erkennt feiner, was geschieht — im Körper, im Denken, in Beziehungen.
Das ist der erste große Wirkweg der Meditation:
Sie macht unser Erleben unmittelbarer.
Nicht unbedingt angenehmer. Nicht immer ruhiger. Aber klarer.
Und diese Klarheit ist die Grundlage für alles Weitere.
Denn auch Mitgefühl braucht Aufmerksamkeit.
Einsicht braucht Aufmerksamkeit. Selbstführung braucht Aufmerksamkeit.
Innere Freiheit beginnt damit, zu bemerken, was gerade geschieht.
Vielleicht ist Meditation deshalb im Kern so schlicht — und zugleich so tief:
Wir üben, wirklich da zu sein.
Nicht irgendwann.
Nicht unter besonderen Bedingungen.
Sondern hier. Jetzt.
In diesem Atemzug.
In diesem Körper.
In diesem Leben.
„Nur kurz mal“ und die Mechanik dahinter. Warum uns Informationsfülle erschöpft.
Warum „nur kurz mal“ fast nie nur kurz mal ist – und was das mit Dopamin zu tun hat.
Im ersten Teil dieser Serie habe ich beschrieben, wie mein Smartphone „ganz schleichend“ wieder ins Schlafzimmer eingezogen ist. Und wie aus einem harmlosen Wecker-Ersatz ein kleines Ritual wurde: morgens zuerst Input von außen. Mein Smartphone war ein Trojanisches Pferd dafür. Weiterlesen →
IKEA Effekt: Zwei Schrauben übrig – und trotzdem stolz
IKEA Effekt: Das Geheimnis des IKEA-Regals, warum Anstrengung so gut tut – und was Zen daraus macht
Warum fühlt sich ein Regal, das du selbst aufgebaut hast, plötzlich nach Triumph an – obwohl es schief steht, die Anleitung kryptisch war und am Ende zwei Schrauben übrig bleiben? – Vielleicht ist das nicht nur Heimwerker-Romantik. Vielleicht zeigt dir dieses Regal etwas über deinen Geist. Und über deine Meditationspraxis. Zen kennt dieses Prinzip seit Jahrhunderten – nur ohne Inbusschlüssel. Weiterlesen →
Ruhe. Gelassenheit. Kraft. Klarheit. Vielleicht spürst Du gerade: Es ist Zeit, etwas zu verändern. Weniger Getriebenheit, mehr Boden unter den Füßen. Weniger Karussell im Kopf, mehr Klarheit.
„Mit ZEN kann ich lernen, einen tragenden, sicheren Boden in mir selbst zu finden. In diesem gelassenen In-mir-Ruhen ist die Basis für Kraft und Wirksamkeit in der Welt.“
Zen-Meditation in der Gruppe – montags Wir treffen uns jeden Montag (Ankommen bis 19:40 Uhr), beginnen um 19:45 Uhr und enden gegen 21:15 Uhr. Weiterlesen →
Neubeginn. Ein neues Jahr beginnt. Der alte Kalender wird gegen einen neuen ausgetauscht. Ein neuer Abschnitt fängt an, liegt direkt vor dir. Vorsätze für kleinere oder größere Veränderungen haben Hochkonjunktur. Ganz oben auf vielen Listen finden sich Wünsche für weniger Stress und mehr Gelassenheit.
Selbstreflexion – selten lassen wir uns so darauf ein wie in diesen Tagen. Den Tagen nach Weihnachten und vor dem Jahreswechsel. Diese Zeit hat einen eigenen Charakter. Der äußere Takt wird für viele etwas langsamer: Termine fallen weg, Routinen lockern sich. In dieser kleinen Lücke im Kalender entsteht Raum für etwas, das im Alltag oft zu kurz kommt: anhalten, innehalten – und wirklich wahrnehmen, wie es uns gerade geht. Selbstreflexion eben. Weiterlesen →
Meditations-Praxis: die richtige Intensität finden
Meditations-Praxis | Die richtige Intensität finden: Vom einmaligen Ausprobieren über die wöchentliche Übung bis zur täglichen Praxis
Auf dem Weg zu einem siebentägigen Sesshin stieg ich am Bahnhof Kempten in ein Taxi. Aus dem Radio hämmerte Heavy Metal. Der Fahrer – ein bärtiger Mittvierziger – nickte nur, als ich „Zum Zen-Kloster bitte“ sagte. Nach ein paar Minuten brach er das Schweigen: „Ich habe schon viele dorthin gefahren. Und auch viele wieder abgeholt.“ Er hielt kurz inne. „Wenn ich sie abhole, sind sie verändert.“Weiterlesen →
Transformation | 25 Minuten, die den Ton des Tages – und des Lebens – verändern
Rückblende für alle, die Teil 1 nicht gelesen haben:
Auf dem Weg zu einer Woche Meditation erzählte mir ein Taxifahrer, er habe schon viele Menschen zum Zen-Kloster gebracht – und ebenso viele wieder abgeholt. „Wenn ich sie abhole, sind sie verändert“, sagte er.
Dieser Satz trägt weit. Er führt zu der Frage: Was verändert sich, transformiert sich, durch regelmäßige Meditations-Praxis – konkret durch etwa 25 Minuten tägliche über Monate hinweg? Und wie lässt sich diese Transformation verstehen, ohne in Versprechen oder Mystik zu rutschen? Weiterlesen →
Tägliche Zen-Praxis und andere Formen allgemeinerer Meditation ohne speziellen Kontext bewirken unterschiedliche Ergebnisse. Meditation ist eben nicht gleich Meditation. Was bewirkt also konkret eine tägliche Zen-Praxis? Weiterlesen →
Black Friday. – Mit dem Handy in der Hand saß ich auf dem Sofa. Du kennst das: Angebote überall. – Da war dieses eine Angebot: eine edle Siebträger-Espresso-Maschine, mehr als 50 % reduziert. „Vielleicht sollte ich sie einfach kaufen“, dachte ich. „So ein Deal kommt nicht wieder. Am Ende spare ich damit sogar Geld.“Weiterlesen →
Wie schmeckt eine Mango? Wenn du noch nie eine probiert hast, kannst du dir endlos Beschreibungen anhören – Süße, Saftigkeit, Aroma. Aber wirklich wissen wirst du es erst, wenn du selbst in eine hineinbeißt. Weiterlesen →
Mut – Handeln trotz Furcht. Montag, 9:45 Uhr. Teammeeting. Du spürst, wie der Puls hochgeht, als die Diskussion eine schnelle, bequeme Entscheidung nimmt – an der Realität vorbei. Du weißt: Wenn jetzt niemand etwas sagt, wird es später teuer. Kehle trocken, Hände warm, Herzschlag erhöht, Blick nach unten. Du spürst die Furcht. Weiterlesen →
Sanftmut: Dienstag, 17:40 Uhr. Eine Mail ploppt rein: kurz, scharf, ungerecht. In dir zieht sich etwas zusammen. Deine Antwort ist sofort da – treffend, hart, „klärt die Verhältnisse“. Finger über der Tastatur.
Du hältst inne. Ein langes Ausatmen. Die Schultern sinken. „Was ist mir wichtig: Recht behalten – oder Verbindung halten?“
Du schreibst neu: klar in der Sache, weich im Ton. Noch am selben Abend kommt eine versöhnliche Rückmeldung. Die Tür ist offen geblieben. Weiterlesen →
Gleichmut – Weite halten, klar bleiben. Wenn das so einfach wäre.
Mittwoch, 11:15 Uhr. Die Mailbox explodiert: drei parallele Projekte, Missverständnisse, scharfe Untertöne. In dir steigt Hitze auf, die Finger wollen auf der Tastatur losschießen. Weiterlesen →
Demut – Gassho als Zeichen von Wachheit, Präsenz und Respekt
Demut. Kick-off im Projekt-Team. Du beginnst diesmal ungewöhnlich: „Ich könnte mich irren – helft mir, das zu prüfen.“ Es wird still. Dann melden sich zunächst die Leisen. Blinde Flecken werden sichtbar, der Plan wird besser. Ein einziger Satz – und die Wichtigkeit deines Egos macht Platz für das, worum es wirklich geht. Weiterlesen →
Because easy dosn’t change you – Weil Dich „leicht“ nicht verändert
Because easy doesn’t change you. – Kürzlich saß ich bei bestem Wetter in einem Straßen-Café. Zwei Tische weiter genoss ein junger Mann seinen Cappuccino. Auf seinem T-Shirt stand: “Because easy doesn’t change you.” – Weil dich „leicht“ nicht verändert.Weiterlesen →
Zeitlupe für den Kopf – Boost für die persönliche Entwicklung
Zeitlupe für den Kopf – Boost für die persönliche Entwicklung. Stell dir vor, jemand drückt mitten in deinem prall gefüllten Tag auf Pause. – Einen Atemzug lang hörst und fühlst du nur das leise Ein- und Ausströmen des Atems in deiner Brust, die Schultern sinken, Spannung fällt ab, das Gedankenkarussell hält an. Weiterlesen →
Wahrheit und Wirklichkeit, diese Begriffe werden stark strapaziert. Morgens öffnest du dein Handy und schon schreien Überschriften, Posts und Werbung durcheinander: „So sind die Fakten!“ – „Nur hier die Wahrheit!“ – Was wirklich passiert ist! – „Klick jetzt!“. Weiterlesen →
Sinnsuche und ihren enormen Einfluss auf unser Leben wird an dem Beispiel von Thomas deutlich. Er hatte alles erreicht, was man sich wünschen kann: eine glänzende Karriere, ein schönes Zuhause, eine Familie mit drei Kindern, finanzielle Sicherheit. Weiterlesen →
Persönliches Wachstum im Frühlung | Wenn die Natur den Turbo zündet
Was der Frühlings-Boost über unser eigenes Wachstum verrät
Es riecht nach Flieder. Auf dem Waldboden liegt noch der kühle Atem der Nacht, während über unseren Köpfen tausend Grüntöne um Aufmerksamkeit konkurrieren. Eine Kastanienknospe platzt in der Sonne auf – man hört fast das leise Knacksen, wenn neues Leben sich Platz schafft. Für einen Augenblick ist da nur Duft, Farbe, Klang – und ein leises Kribbeln unter der Haut. Weiterlesen →
Scheitern wollen wir nicht. Es ist ein Gefühl von Versagen, etwas nicht erreicht haben, Fehler gemacht zu haben, nicht gut genug gewesen zu sein. Aber ist das der ganze Blick darauf? Die ganze Wahrheit? Was ist, wenn wir Scheitern nicht als Feind betrachten – sondern als Tor. Weiterlesen →
Zen und Zeit: Wie wir im Jetzt aufhören, Zeit zu verlieren
Zen und Zeit. In der letzen Nacht war die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit. Wer hat sich heute noch nicht die Fragen gestellt: Wurde die Uhr vor- oder zurückgestellt? Wieviel Uhr ist es jetzt nach der Zeit von gestern? Oder vielleicht tiefschürfender: Was ist Zeit eigentlich? Welche Bedeutung hat Zeit für mich? Wie lebe ich in der Zeit? Weiterlesen →
Zen-Mut beschreibt die Perspektive des Zen auf Mut. Im Allgemeinen ist Mut eine innere Stärke, die es einem Menschen ermöglicht, trotz Angst, Unsicherheit oder Gefahr zu handeln. Weiterlesen →
1-Minuten-Trick ist die Antwort auf das Aufgeben von Vorsätzen. Mit dem Jahreswechsel kommen die besten Vorsätze. Es ist immer noch Jahresanfang. Wir erleben, dass diese Vorsätze – hinter denen doch sehr starke Wünsche stehen –, schnell verschwinden wie die Weihnachtsdekoration. Warum fällt es uns so schwer, dranzubleiben? Weiterlesen →
„Nur sitzen.“ Eine Meditationsrunde im Zen – Zazen – wir häufig mit der ergänzenden Aufforderung „nur sitzen“ eingeleitet. Diese scheinbar banale Aufforderung weist auf einen Kern des Zen. Doch was verbirgt sich dahinter? Ist es wirklich so einfach, nur zu sitzen? Oder steckt darin eine tiefere Bedeutung? Weiterlesen →
Einsicht und Veränderung. Dazu passt ein Zitat von Milton Erickson: „Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen.“
Also braucht es immer eine Veränderung, um zu einer Einsicht zu gelangen? Weiterlesen →
Weg im Zen. Der Begriff „Weg“ hat im Zen mehrere Perspektiven. Auf den ersten Blick mag er simpel erscheinen: Ein Pfad, dem man folgt, eine Strecke, die man zurücklegt. Doch im Zen hat der Weg eine tiefere Dimension. Weiterlesen →
Selbstreflexion und Geduld | Man kann nur eine leere Tasse füllen
Teil 2 der Serie „Die leere Tasse“
Selbstreflexion und Geduld sind zwei weitere Aspekte, die durch die kurze Zen-Geschichte der leeren Tasse aus Teil 1 dieser Beitragsserie hindurchscheinen. Weiterlesen →
Leere Tasse | Teil 1: Die Bereitschaft, Unwissenheit zuzulassen & Demut gegenüber festgefahrenem Wissen
Im Zen begegnen wir oft Geschichten, die scheinbar einfache Alltagsbilder verwenden, um tiefe Einsichten zu vermitteln. Eine davon ist die Geschichte der „leeren Tasse“. Weiterlesen →
Einsicht am Brunnen ist eine Zen-Geschichte. Zen nutzt solche kleinen Geschichten, um Weisheiten, Einsichten oder Zusammenhängen deutlich zu machen. Einsicht am Brunnen ist eine besonders eindrückliche Geschichte zum Nutzen von Meditation und Stille. Weiterlesen →
Verbindlichkeit – Ein Weg zu Selbstvertrauen und innerer Stärke
Verbindlichkeit hat verschiedenen Bedeutungsperspektiven. Wir binden uns an etwas. Eine Zusage, ein Versprechen. Und damit verbinden wir uns selbst mit dem, was wir zusagen. Wir gehen eine Verbindung ein, so dass diese Zusage dann mit uns verknüpft ist. Weiterlesen →
Ruhe finden ist für ganz viele eine große Sehnsucht und gleichzeitig eine ebenso große Motivation, um zur Meditation zu kommen. Andere führt die Suche nach Sinn im Leben, nach mehr Tiefe, der Wunsch der persönlichen Entwicklung oder aus einem spirituellen Bedürfnis heraus zur Meditation. Weiterlesen →
Aller Anfang ist schwer – auch bei der Meditation. Jeder kennt es: Uns packt die Motivation, von nun an „besser“, gesünder und glücklicher leben zu wollen. Wir nehmen uns zum Vorsatz, uns auf eine bestimmte Art und Weise um uns selbst zu kümmern, anders zu ernähren oder regelmäßig Sport zu betreiben oder zu meditieren. Und scheitern doch letztendlich bei der Umsetzung. Weiterlesen →
Perseiden wird der Sternschnuppenregen genannt, der im Sommer am Himmel zu sehen ist. Dieser jährlich wiederkehrende Meteorstrom erreicht seinen Höhepunkt um den 12. August und bietet ein ungewöhnliches Schauspiel am Nachthimmel. Und es macht etwas mit uns. Weiterlesen →
Zen ist eine Erfahrungs-Praxis. Kein intellektuelles Gedankengebäude. Und so kann es auch kein Lehrbuch zum Zen geben, welches rational, intellektuell oder logisch den Zen Weg erklärt. Weiterlesen →
Warum bist du hier? – Hast du Angst vor dem Tod? – Führst du ein erfülltes Leben? – Keine einfachen Fragen, die so en passant beantwortet werden können. Wie kam es dazu? Weiterlesen →
Hast du Angst vor dem Tod? | Das Café am Rande der Welt
Angst vor dem Tod? – In der kleinen Geschichte „Das Café am Rande der Welt“ von John Stralecky dreht sich alles um die 3 Fragen: Warum bist du hier? – Hast du Angst vor dem Tod? – Führst du ein erfülltes Leben? Weiterlesen →
Führst Du ein erfülltes Leben? | Café am Rande der Welt
Erfülltes Leben? – Führst Du ein erfülltes Leben? – Das ist die dritte Frage aus dem Büchlein „Das Café am Rande der Welt“. Mit den beiden ersten Fragen „Warum bist Du hier?“ und „Hast Du Angst vor dem Tod?“ habe ich mich in früheren Beiträgen schon ein wenig auseinandergesetzt. Weiterlesen →
Selbstmitgefühl ist eine Perspektive von Mitgefühl. Mitgefühl wiederum ein klassischer Pfeiler in der Meditationspraxis des Zen und anderer buddhistischer Traditionen. Die Praxis von Selbstmitgefühl und Mitgefühl steht allerdings auch auf festem wissenschaftlichen Boden. Weiterlesen →
5 Gefäße als Metaphern für die Hindernisse in der Meditation
Hindernisse in der Meditation begegnen jedem, der sich in der Meditation versucht. Hast Du schon einmal das Gefühl gehabt, trotz Deiner Bemühungen in der Meditation nicht voranzukommen? Oft sind es subtile innere Barrieren, die uns unbewusst zurückhalten. Sie begegnen uns und stören unser Fortschreiten und unsere Fähigkeit, in tieferen Zuständen zu verweilen. Weiterlesen →
Begehren ist eines der 5 klassischen Hindernisse in der Meditation. Hast Du Dich jemals gefragt, warum trotz tiefster Meditation bestimmte Wünsche und Sehnsüchte hartnäckig an Deiner Aufmerksamkeit zerren? – Daneben begegnen uns Ablehnung, Trägheit, Unruhe und Zweifel. Diese Herausforderungen, die unsere innere Ruhe und die inneren Prozesse in der Meditation begleiten, stellen sich in den Weg. Als Hindernis sind sie eine Herausforderung. Sie sind ebenfalls eine Aufgabe und nicht zuletzt können sie sogar ein Objekt der Meditation sein an dem wir wachsen können. Weiterlesen →
Abneigung, auch bekannt als Aversion, Ablehnung oder Widerstand, ist eines der fünf klassischen Hindernisse in der Meditation, die unsere Fähigkeit zur inneren Ruhe und Klarheit herausfordern. Weiterlesen →
Trägheit ist ein weiteres Hindernis in der Meditation. Hast du dich jemals während der Meditation schwer und träge gefühlt, fast so, als ob ein unsichtbarer Nebel deine Gedanken umhüllt und deine Energie dämpft? Wie gehst du mit solchen Momenten um? Das ist in Zustand, der oft als Trägheit, Mattigkeit, Müdigkeit oder Schläfrigkeit beschrieben wird, und kann eine ernsthafte Barriere auf dem Weg zur inneren Klarheit und Präsenz in der Meditation darstellen. Weiterlesen →
Unruhe ist ein vielschichtiges Hindernis in der Meditationspraxis, das sowohl den Körper als auch den Geist betrifft. Hast du dich jemals während der Meditation unruhig oder zappelig gefühlt, als ob du einfach nicht stillsitzen könntest? Kennst du das Gefühl, dass trotz körperlicher Stille dein Geist und deine Emotionen wie aufgewühltes Wasser zu sein scheinen? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, was hinter deiner Unruhe während der Meditation stecken könnte? Weiterlesen →
Zweifel ist eines der subtilsten und zugleich herausforderndsten Hindernisse in der Meditation. Er kann als ein Nebel betrachtet werden, der unsere geistige Klarheit trübt und es uns erschwert, die Realität so zu erkennen, wie sie wirklich ist. Hast du schon einmal erlebt, wie Zweifel deine Meditation oder deine Entscheidungen im Alltag überschatten? Wie fühlt sich das körperlich und emotional für dich an? In diesem Beitrag werden wir uns ansehen, wie Zweifel unsere Meditation beeinflusst und wie wir lernen können, mit ihm umzugehen. Weiterlesen →
Der Körper in der Meditation. In der – für die – Meditation ist der Körper essentiell. Er spielt eine zentrale Rolle in der Zen Meditation, ist weit mehr als das Etui, welches unseren Geist aufbewahrt. Weiterlesen →
Die Zeitumstellung von Winterzeit (Standardzeit) auf Sommerzeit fand heute Morgen statt. Wer muss da nicht überlegen, ob die Uhr vor- oder zurückgestellt wird? Und wie irreführend ist doch der Begriff der Zeitumstellung. Verändern wir tatsächlich die Zeit, wenn wir die Uhr verstellen? Was ist das überhaupt: Zeit? Weiterlesen →
Enso – oder korrekt Ensō – ist ein oft verwendetes Symbol im Zusammenhang mit Zen. Für manche ist es gar das Symbol, welches für Zen selbst steht. Der mit einem Pinsel und schwarzer Tusche auf weißem Papier gezeichnete Kreis ist ein Symbol – kein Schriftzeichen – und eine der geläufigsten Zeichnungen in der japanischen Kalligrafie (Shodō – „Der Weg des Schreibens“, einer von vielen Wegen, um Zen im Tun zu verwirklichen). Weiterlesen →
Wirklichkeit einfärben? Tun wir das? Was wir vor uns sehen, die Geräuschkulisse um uns, die Stimmung im Meeting, das ist doch Wirklichkeit. – Ja, wirklich? Das ist sehr viel weiter von der Wirklichkeit entfernt als uns das bewusst ist. Weiterlesen →
Bewusstsein in der Psychologie wird oft als ein Zustand verstanden. Oder als die Qualität des Bewusstseins über ein Objekt im Außen oder etwas in sich selbst verstanden. Es umfasst die Fähigkeit eines Individuums, sich seiner selbst und seiner Umgebung bewusst zu sein. Weiterlesen →
Eine kurze Zen Geschichte über Zufriedenheit. – In der Tradition des Zen werden viele Weisheiten, Lehrreiches oder Nachdenkliches in kleine Anekdoten, kurze Zen Geschichten verpackt. Oft geht es dabei um Dialoge zwischen dem Meister und seinen Schülern oder – wie in der Zen Geschichte über Zufriedenheit – um einen Zen Meister und andere Menschen. Weiterlesen →
Zeit zum Sitzen. Wann ist das? Mit Sitzen ist hier die Meditation, das Zazen (Sitzmeditation) im Zen gemeint. – Wann also ist die Zeit für Meditation? Weiterlesen →
Täglich meditieren – Ist das notwendig? Soll ich das tun? Das kostet ja Zeit. Und Überwindung. In dieser Zeit könnte ich so viele andere Dinge tun. Und was bringt es am Ende? Also nochmals: Täglich meditieren, ist das wirklich notwendig? – Die Frage kommt oft. Weiterlesen →
Gegenwärtig sein: Der Moment … flüchtig wie der Widershein des Mondes im Tropfen am Schnabel eines Reihers
Gegenwärtig sein kann durch viele andere Begriffe ausgedrückt werden: etwa durch »Präsenz« oder »Hier und Jetzt«, vielleicht auch durch »Wachheit«. In der Gegenwart, in diesem Augenblick zu sein – gegenwärtig sein – grenzt sich vom Verharren in der Vergangenheit oder dem Spazierengehen in der Zukunft ab. Beides ist nicht jetzt. Das eine ist nicht mehr, das andere noch nicht.
Alles gut bei dir? – Familie, Beziehung, Gesundheit, Job … alles im grünen Bereich? Beneidenswert. Dann bist du auf einem guten Weg. Dir geht es gut. Warum solltest du also etwas ändern? Weiterlesen →
Reflexion zum Jahreswechsel gehört bei vielen Menschen genauso zum Jahresende wie die Weihnachtsgans oder die Silvesterparty. Warum ist das so? Wieso ist das so eine besonders gute Zeit dafür? Wie – oder mit welchen Fragen – kann dieser Prozess der Nachdenklichkeit in einen ebenso kraftvollen wie wirkungsvollen Prozess verwandelt werden? Weiterlesen →
Hara – Die Energiemitte des Menschen … oder die Kraft aus dem Bauch. Alle meditative Praxis erfordert, soll sie gelingen, eine bestimmte Gesamtverfassung. Und dabei ist der Körper ganz zentral. Diese ist bestimmt durch drei Faktoren: die rechte Haltung, den rechten Atem und die rechte Spannung. Weiterlesen →
Offener Geist wird in disem Zitat zu einem guten Bild: „Der Geist ist wie ein Fallschirm. Er funktioniert nur, wenn er offen ist.“ (Lord Thomas R. Dewar) Weiterlesen →
Klarheit. Kennst du das Bild einer geschüttelten Schneekugel, so wie im Video mit dem Bonsai? – Und fühlt sich das manchmal wie eine Beschreibung deines inneren Zustands an? – Alles um dich herum scheint diffus verwirbelt, kein Durchblick, keine Weitsicht? Ein Gefühl von Verlorenheit im Chaos? – Dann ist eines gefragt: KLARHEIT! Weiterlesen →
Das „Shifting-Baseline-Syndrom“ beschreibt eine schleichende Veränderung unserer Wahrnehmung von „Normalität“. Es ist ein wenig wie das bekannte Beispiel des Frosches im heißen Wasser: Wenn man einen Frosch in einen Topf mit heißem Wasser setzt, wird er sofort herausspringen. Setzt man ihn jedoch in kühles Wasser, das langsam erhitzt wird, bleibt er sitzen, bis es zu spät ist. Weiterlesen →
Neubeginn im Zen. Jeder Augenblick, jeder Atemzug, jeder Gedanke ist ein Neubeginn. Im Zen lassen wir uns darauf ein, dass nichts statisch oder unveränderlich ist. Alles fließt, verändert sich und gibt uns immer wieder die Möglichkeit, neu anzufangen. Die einzige Konstante ist der ständige Wandel. Das ist die Lehre der Vergänglichkeit und Unbeständigkeit, eine der zentralen Erkenntnisse des Zen. Weiterlesen →
Einfach nur Sein. Wann sind wir wirklich im Moment? Wann bekommen wir mit, was jetzt gerade “ist”? – Oder anders: Wann sind wir wirklich da, wo unser Leben stattfindet? Weiterlesen →
Die Gründe, warum Menschen sich der Meditation zuwenden, eine Gruppe oder Möglichkeit suchen, um eine Einführung oder eine Anleitung und Begleitung erster Schritte zu erhalten, sind vielfältig. Stress steht ganz oben auf der Liste. Dem Getrieben Sein zu entkommen und Anforderungen des Alltags in Beruf und privaten Situationen zu entkommen, ist für sehr viele das, was sie in der Meditation suchen.
Harmonie, Respekt, Klarheit, Stille sind die vier Prinzipien in der Teezeremonie, die ganz wesentlich vom Zen des 16. Jahrhunderts geprägt ist. Es lohnt, diese Prinzipien näher anzuschauen und wie sie zusammenhängen. Es geht dabei um viel mehr als „nur“ um Tee. Weiterlesen →
Zuhören ist einfach. Klar kann ich zuhören. Das mache ich doch oft im Verlauf eines Tages. – Ist das denn so? Nutzen wir dabei das volle Potenzial, welches im Zuhören liegt? – Weißt du, dass du die Welt alleine durch die Art und Weise deines Zuhörens verändern kannst? Weiterlesen →
Meditation und Achtsamkeit stehen in einem Zusammenhang. Sie werden oft auch im gleichen Kontext und von vielen sogar synonym verwendet. Dennoch: Meditation und Achtsamkeit sind nicht das Gleiche. Weiterlesen →
Wer kann nicht die Melodie von George Gershwins Lied über den Sommer, über die Sommerzeit („Summertime and the living is easy …“) mitsummen? Und sogleich stellt sich ein Gefühl von Leichtigkeit, Gelassenheit ein. Weiterlesen →
Ungewissheit mögen wir nicht. Wir mögen es lieber sicher, gewiss, berechenbar oder vorhersehbar. Mit Ungewissheit verbinden wir sehr oft Unsicherheit. Und diese Unsicherheit lässt viel Platz für Angst, Sorge und große Vorsicht. Weiterlesen →
Großer Meditationsraum, Zendo, für das Zen Sesshin Meditations-Wochenende
Ein Sesshin – ein ZEN Meditations-Wochenende – ist mehr als nur länger „sitzen“. Es ist ein Einlassen auf sich selbst. Ein Zulassen von Erfahrungen, die sonst nicht zugänglich sind.
Zwei Pfeile, das ist ein Gleichnis bzw. eine Zen Geschichte über einen kundigeren Umgang mit Leiden. Das Zwei Pfeile Gleichnis macht die Wahl deutlich, die wir in der Reaktion auf eine Situation haben. Weiterlesen →
Mehr als ein Luftzug? Oder doch nur bewegte Luft? Die Aufmerksamkeit bei der Meditation auf den Atem zu lenken ist eine geeignete „Technik“. Der Atem ist aber mehr als ein Luftzug, mehr als nur ein Hilfsmittel in der Meditation. Weiterlesen →
Gehirn und Geist beeinflussen sich gegenseitig. Wir können unseren Geist nutzen, um das Gehirn zu verändern. Und dadurch wiederum unseren Geist zu verändern. Zum Positiven. Weiterlesen →
Verletzlichkeit ist etwas, worum wir einen großen Bogen machen. Es scheint unangenehm zu sein. Im Kern ist Verletzlichkeit mit Angst, Scham und unserem Selbstwertgefühl verbunden. Weiterlesen →
Anweisungen für den Koch ist ein Text einer der das Zen prägendsten Meister, Zen Meister Dogen zu Beginn des 13. Jahrhunderts in Japan. Aber was hat Zen denn mit Kochen zu tun? Weiterlesen →
Akzeptanz steht als Option zur Reaktion auf Situationen oder Ereignisse zur Verfügung. Sie tritt dann in Erscheinung, wenn wir Dinge nicht mögen, ablehnen, anders haben wollen. Die Option des Akzeptierens drängt sich nicht gerade auf, erscheint nicht attraktiv. Sie steht ja im Gegensatz zu dem, was wir festhalten, bewahren oder nicht loslassen wollen. Weiterlesen →
Spüren, dieses Wort steht für den Ausgangspunkt von Erkenntnis. Eine Erkenntnis aus dem Körper, aus körperlicher Wahrnehmung heraus. Spüren steht damit dem kognitiven Erkenntnisgewinn, dem Denken, gegenüber. Weiterlesen →
Ichigo ichie – oder der Betonung nach geschrieben als ichi-go ichi-e – ist ein japanischer Begriff für die Einmaligkeit des Moments. Jedes Moments. Dies zu begreifen verändert die Art und Weise des Lebens selbst. Weiterlesen →
Zazen und Meditation sind zwei Begriffe. Viele haben ein Verständnis davon, dass Zazen eine Technik oder Voraussetzung ist, die dann Meditation ermöglicht. Das ist nicht der Fall und es lohnt die Ausseinandersetzung damit. Weiterlesen →
Durch den Lockdown – schon wieder. Die Entwicklung der Infektionszahlen in den vergangenen Wochen hat es fast schon sicher erwarten lassen. Die enorme Dynamik des exponentiellen Anstiegs war in den letzten Tagen dann aber in einer beeindruckenden Art beängstigend. Also nochmal durch den Lockdown. Wir wissen ja bereits wie das geht, können auf die Erfahrungen aus März und April zurückgreifen. Dennoch gilt es wachsam zu sein und Signale bei sich / in sich gut wahrzunehmen. Weiterlesen →
Meditationsausrichtungen gibt es viele. Nicht alles, was sich Meditation nennt ist im engeren Sinne tatsächlich Meditation. Und innerhalb der Vielfallt verschiedenerer Meditationsformen gibt es einige sehr unterschiedliche Ausrichtungen von – oder besser – in der Meditation. Weiterlesen →
Flughöhe variieren. Diesen Begriff verwendete der Flugpionier und Psychiater Bertrand Piccard in einem Interview. Mit dieser Metapher erklärt er, wie man seine Perspektive, sein Denken und Handeln verändern kann. Weiterlesen →
Meditationsroutine im Sommer beibehalten? Ist das nicht sehr schwer? Bei Sommer, Sonne, den vielen Aktivitäten draußen, Geselligkeit mit anderen, kleinere oder größere Feste (immer mit Abstand natürlich …) sind wir voller Beschäftigung. Da bleibt die – vielleicht über Wochen und Monate eingeübte – Meditationsroutine im Sommer gerne mal auf der Strecke. Weiterlesen →
Sorgen und Ängste drängen sich sehr oft in unsere Gedanken. Nicht nur – zum Glück. Da gibt es auch Zuversicht, Freude, Gelassenheit. Sorgen und Ängste haben eine Schutzfunktion, wollen uns warnen und vorsichtig machen. Gelegentlich – und oftmals auch weit darüber hinaus – bestimmen sie aber unsere Sicht auf das, was vor uns liegt. Weiterlesen →
Traurigkeit bildet die Wurzeln, Glück die Zweige eines Baumes
Traurigkeit drückt tiefe Betroffenheit aus. Sie geht uns nahe, hat mit uns selbst zu tun. Sie ist ein Gefühl, welches ein – vielleicht schicksalhaftes – Ereignis wie Verlust, Ablehnung, Trennung oder Tod begleitet. Sie kann die kleine, aber ausdauernde Schwester der Trauer sein. Weiterlesen →
Emotionaler Stil – gibt es so etwas? Sind wir als Mensch im Umgang mit Gefühlen festgelegt? Was sagt das über uns aus? Welche Konsequenzen bringt das mit sich? Ist ein emotionaler Stil veränderbar? Weiterlesen →
Verbundenheit ist ein wichtiges menschliches Bedürfnis. Wir bemerken das gerade sehr, wo doch das Abstandhalten – social distancing – jetzt praktiziert werden muss. Wir bemerken, wie uns die gewohnte Art Verbundenheit zu leben fehlt und auch wie wir Verbundenheit neu, anders herstellen können. Weiterlesen →
Meditation ist sehr einfach. Das heißt nicht, dass es leicht ist. Und nur weil es schwer ist, heißt das nicht, dass es schlecht ist. Dies Begriffspaare „leicht – schwer“ und „einfach – schwierig“ stiften Verwirrung. Wie kann all‘ dieses ruhig und gut nebeneinander stehen? Weiterlesen →
Schatten sind Bereiche ohne oder mit wenig Licht. Sie stehen für das Verborgene, nicht Sichtbare. Sie begleiten das Licht und sind die Bereiche, die vom Licht nicht erreicht werden. Wir streben nach dem Licht. Physisch, gerade jetzt im Frühjahr, suchen die Sonnenstrahlen. Und auch im übertragenden Sinne bei der Suche nach Erkenntnis. Weiterlesen →
Niemand sein zu wollen, das kommt uns eher selten in den Sinn. Viel öfter wollen wir jemand sein, verfolgen ein Bild oder Ziel davon, wer wir sein wollen oder das andere wollen, das wir diesem Bild entsprechen. Ein toller Partner in der Beziehung sein, super Vater oder Mutter, erfolgreicher Unternehmer, angesehener Gemeindevertreter, beliebter Kollege, kompetenter Lehrer, sympathischer Nachbar … . Niemand sein zu wollen erscheint uns sehr fremd. Weiterlesen →
Ankommen wollen, irgendwo. Bei irgendetwas. Das ist das andere Ende von sich ein Ziel setzen, sich aufmachen, etwas erreichen wollen. Das Ankommen kann das Ziel selbst sein. Der Zustand, etwas erreicht zu haben. Einen Gipfel zum Beispiel mit einer grandiosen Panoramaaussicht, dem Blick auf den beschwerlichen Weg oder auch dem Gefühl etwas überwunden oder bezwungen zu haben. Weiterlesen →
Offenes Gewahrsein ist die Fähigkeit, den eigenen Geist zu beobachten. Durch das Training, die Meditation, machen wir uns damit vertraut, wie der Geist arbeitet. Und erkennen, dass genau darin die Ursachen für die Probleme liegen, denen wir im Leben begegnen. Weiterlesen →
Selbstwirksam bleiben ist eine wichtige Kompetenz, nicht nur aber auch gerade in der Corona-Zeit. Erkennen, was man selbst immer noch beeinflussen und für sich bestimmen kann – eben selbstwirksam sein, die eigene Handlungsfähigkeit spüren – spielt eine große Rolle wie wir durch diese Zeit gehen. Ein richtiges Mindset dafür ist besonders wichtig. Weiterlesen →
Anker und Kompass, ein fester Stand und Ausrichtung auf das, was wesentlich ist, sind jetzt gefragt. Die Auswirkungen des Corona-Virus haben uns fest im Griff. Sie dominieren alles. Die Nachrichten, Gespräche mit anderen, einen krisenbedingten anderen Lebensrhythmus, hinterfragen von Gewohnheiten, unsere Gedanken, Gefühle, Ängste und Annahmen über die eigene Zukunft. Weiterlesen →
Es gibt folgende Sage: Einst saß ein alter, weiser Mann unter einem Baum, als der Seuchengott des Weges kam. Der Weise fragte ihn: „Wohin gehst Du?” Und der Seuchengott antwortete ihm: „Ich gehe in die Stadt und werde dort 100 Menschen töten.” Weiterlesen →
Eine Rose immer wieder neu wahrnehmen – mit frischem Blick
Gewohnte Wahrnehmung und Anfängergeist sind zwei Möglichkeiten, wie wir die Welt wahrnehmen. Immer wieder gleich, wie durch einen geistigen Filter (gewohnte Wahrnehmung). So in der Art: Ahh, ja. Das kenne ich doch, habe ich schon einmal gesehen oder erlebt. Weiterlesen →
Qualität von Bewusstsein, davon handelt ein Textauszug aus Tara Brachs Buch „Wahre Zuflucht“ (der englische Titel: „True Refuge: Finding Peace & Freedom in Your Own Awakened Heart“), der mir vor einiger Zeit begegnete und den ich heute wieder las. Es sind die wenigen Sätze, in denen Tara Brach diese tiefe Erkenntnis formulieren kann. Sie beschreibt 3 Qualitäten von Bewusstsein bzw. Gewahrsein. Weiterlesen →
Geduld entwickeln bringt eine andere Qualität von Leben hervor. Es ist weit mehr als gegen eigene Nervosität ankämpfen. Oft ist „Ungeduld“ die Antwort – zum Beispiel bei einem Bewerbungsgespräch – auf die Frage nach unserer Schwäche. Weiterlesen →
Präsenz verbinden wir zuerst mit Anwesenheit und meinen körperlich anwesend. So wie beim Abhaken der Anwesenheitsliste in einer Sportgruppe oder bei einer Besprechung. „Müller?“ – „Anwesend.“ Präsenz umfasst deutlich mehr und entscheidet darüber, ob wir unser Leben überhaupt mitbekommen. Weiterlesen →
Meditationspraxis vertiefen, Zen im Alltag erfahren und als eigene Haltung entwickeln, das ist der nächste Schritt nach dem ersten Kennenlernen der Meditation. Dabei gibt es leichte und schwierige Wege …. und eine „Abkürzung“. Weiterlesen →
Du suchst einen einfachen und leichten Zugang zu Achtsamkeit? – Dein Leben ist geprägt von Hektik, hohen Anforderungen, Stress? – Du hast das Gefühl im Hamsterrad zu sein? – Dein Gedankenkarussel rast? – Du brauchst mehr Orientierung, suchst Klarheit? INFOs und ANMELDUNG zum Achtsamkeits-Training | MBSR Oder Du möchtest wissen, wie STRESS denn genau funktionier? Was STRESS mit Dir macht? Und wie ACHTSAMKEIT Dir einen besseren Umgang damit gibt? VORTRAG: „STRESS und ACHTSAMKEIT“ www.mbsr-suedpfalz.de
Macht uns Meditation zu einem besseren Menschen? Verändert Meditation überhaupt etwas? Was passiert mit uns, wenn wir längerfristig eine eigene, stabile Meditationspraxis entwickeln? Weiterlesen →
Die Quelle ist der Ausgangspunkt, der Ursprung. Bei Flüssen und Bächen ist uns das sehr einleuchtend und vertraut. Wenn wir in der Meditation die Aufmerksamkeit nach Innen richten, wenn wir uns selbst bewusst werden, wo ist dann die Quelle dieses Bewusst-Werdens und eines Bewusst-Seins? Wo entspringt dies alles? Weiterlesen →
Emotionale Selbststeuerung ist eine wichtige Voraussetzung, um mit anderen und auch mit sich selbst gut umzugehen. Es ist die Frage, ob wir einen guten Umgang mit unseren Gefühlen und Emotionen pflegen, oder ob wir von unseren Emotionen gesteuert werden. Das kann ein ganzes Leben prägen oder auch verändern. Weiterlesen →
Zen Denken beschreibt das Leben und Entscheiden aus dem Moment heraus. Es steht somit in einem gewissen Widerspruch zu dem vor allem in der westlichen Welt, in der Welt der Aufklärung gepflegten rationalem Denken. Dabei ist der künstliche Begriff „Zen Denken“ bereits ein Widerspruch in sich. Weiterlesen →
Der goldene Wind ist dieser Tage spürbar. Im Wald, in den Weinbergen wechselt die Jahreszeit. Noch ist in den Temperaturen und im Licht die Milde und Helligkeit des späten Sommers. Sie geht jedoch langsam aber spürbar über in mehr Schroffheit, weniger Licht und grüne Farbtöne werden bereits seltener. Gelb, braun, ocker, rot werden jetzt langsam übernehmen. Mit etwas Sonne ein goldenes Leuchten. Weiterlesen →
Die Kulturentwicklung der letzten 10.000 Jahre und vor allem die letzten 100 Jahre waren davon geprägt, dass wir uns eine Kultur geschaffen haben, mit der wir uns die Bedrohungen, Beschwerlichkeiten und Unannehmlichkeiten der Natur zunehmend vom Leibe halten. Weiterlesen →
Zen ist nicht Selbstoptimierung – Es ist ein Entwicklungsweg
Selbstoptimierung hat Konjunktur. Wer hat nicht schon mal die Schrittzähler-App ausprobiert? Oder das Fitnessarmbad, welches jede Bewegung protokolliert, analysiert und dir erzählt, ob du gut geschlafen hast und wie aufgeregt du gerade bist? Weiterlesen →
Zen ist kein Vergnügen. Keine Vergnügen im Sinne von Ablenkung, Ausklinken aus dem Alltag. Zeitvertreib. Es ist die Ausrichtung auf den gewöhnlichen Alltag. Es ist der Alltag – das Sein im alltäglichen Leben selbst. Weiterlesen →
Erleben oder Erinnern – Und der Einfluss auf unser Glück
Erleben oder Erinnern sind zwei sehr unterschiedliche Quellen aus denen wir ein Empfinden von Glück ableiten. Beides spielt im Empfinden von Glück eine große Rolle. Allerdings ergeben sich – je nachdem ob Erleben oder Erinnern im Vordergrund stehen – ganz unterschiedliche Ergebnisse. Sie können unser Empfinden von Glück auf den Kopf stellen. Weiterlesen →
Zen Meister und Samurai – Ohne mit der Wimper zu zucken
Fudoshin oder vollkommene Gelassenheit ist einer von mehreren zentralen Begriffen im Zen. Neben zum Beispiel der vollkommenen Absichtslosigkeit (Mushotoku), der Haltung des Nicht-Denkens (Hishiryo), dem leeren Geist (Mushin) oder der Ästhetik des Unperfekten (Wabi Sabi), beschreibt Fudoshin – Gelassenheit – einen Zustand des Einsseins mit dem Moment, mit der Welt. Weiterlesen →
Die Teezeremonie im Zen hat eine lange Tradition und in ihr spiegeln sich viele Elemente und Haltungen des Zen wider. Gleichzeitig ist die Teezeremonie eine Praxis des Zen, also eine Handlung in der Zen zutiefst zum Ausdruck gebracht wird. Es ist eine Form, Zen ins alltägliche Leben zu bringen. Weiterlesen →
Glaubenssätze und Dogmen prägen uns. Viele werden uns bereits im Kindesalter – die meisten sicherlich mit guten Absichten – mitgegeben. Einige Glaubensätze und Dogmen formulieren wir uns später selbst. Weiterlesen →
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Zen und Kunst ist mehr als eine Art Einfluss des Zen auf Kunst, oder eine Beeinflussung in der Kunst. Zen selbst macht einfache Tätigkeiten – wie das Arrangieren von Blumen, das Kunstvolle Schreiben, das zelebrieren des Tee-Trinkens oder der literarische Ausdruck von Stimmungen in der Natur – zur Kunst. Dabei bleibt Zen auch in der Kunst das, was es ist. Ursprünglich, klar, einfach, aus dem Moment heraus. Nicht gekünstelt oder gar künstlich. Weiterlesen →
Die Ästhetik des Unperfekten scheint aus der Zeit gefallen, nicht aktuell, gegen den Mainstream. Das Perfekte hat Konjunktur. Bilder werden nachbearbeitet. Kleinste Unebenheiten im Gesicht retuschiert bis es (vermeintlich) perfekt aussieht. Weiterlesen →
Die Haltung des Geistes ist eine Haltung im Zen. Sie steht im Zusammenspiel mit der äußeren Haltung, also der Form der Bewegungen in der Zendo (dem Raum der Meditation) und der körperlichen Meditationshaltung im engeren Sinn. Also der Haltung im Sitzen. Weiterlesen →
Jenseits des Denkens. Das klingt in unserer rationalen Welt und für uns aufgeklärte Menschen (Descartes: »Ich denke, also bin ich.«) nach einem Ort außerhalb der Welt. Irgendwo im Unwirklichen. Und genau das ist ein Trugschluss. Jenseits des Denkens ist in Mitten unserer Wirklichkeit. Aber der Reihe nach. Weiterlesen →
Resilienz ist ein Begriff, der ursprünglich aus der Werkstoffkunde entlehnt wurde. Es beschreibt die Eigenschaft nach einer Belastung wieder in die ursprüngliche Form zurück zu kommen. Auch im übertragenen Sinn bedeutet Resilienz genau das. Mit Belastungen oder Einwirkungen des Lebens so umzugehen, dass man keinen Schaden nimmt – also nicht in der Verformung verbleibt und in die „Form“ vor der Belastung zurückfindet. Weiterlesen →
Licht. – Unsere wahre Natur ist licht und hell, sagen die Zen-Meister. Doch wie kann das sein? Klingt das nicht wie blanker Hohn, wenn wir uns die Nachrichten anschauen und uns erschüttert abwenden von Terror, Krieg und Elend? Wo ist das Licht, von dem im Zen die Rede ist? Eine Fata Morgana? Ein leeres Versprechen? Ein Privileg für Erleuchtete? Weiterlesen →
Vertrauen ist eine Einladung, wieder zu leben. Genauso, wie wir lernen müssen zu gehen, müssen wir auch lernen, geboren zu werden und weiterzumachen. Wir müssen lernen, wie wir unser Herz öffnen und wachsen. Weiterlesen →
Emotionale Intelligenz, auch EQ abgekürzt, ist eine Erweiterung des klassischen Intelligenzbegriffs (IQ). Emotionale Intelligenz beinhaltet die Fähigkeit, die eigenen Emotionen zu erkennen, zu verstehen, gut mit ihnen umzugehen und auch den Einfluss unserer Emotionen auf andere Menschen zu erkennen. Weiterlesen →
Wenn wir sitzen – zum Beispiel in der Meditation – sitzen wir dann und warten auf das Aufstehen? Wenn wir zuhören, hören wir dann wirklich zu? Oder warten wir nur auf die Pause um unsere eigene Gedanken mitzuteilen? Weiterlesen →
Mittel und Zweck verschwimmen oft. Wir wollen etwas erreichen (Zweck) und setzen dazu Tätigkeiten, Strategien oder Techniken (Mittel) ein. Und dann sind wir so auf diese Tätigkeiten, Strategien und Techniken fixiert, dass wir den eigentlichen Zweck aus den Augen verlieren. Es ist im Leben immer wieder gut, Mittel und Zweck gut auseinander zu halten. Weiterlesen →
Neujahr, eigentlich nur ein Datum. Ein Datum, dem wir mehr Bedeutung geben als anderen Tagen im Jahr. Es folgt auf das Jahresende, die Zwischenzeit zwischen den Jahren und vielleicht auf eine rauschende Silvesternacht. Das machte Neujahr zu mehr als nur einem beliebigen Datum. Neujahr fühlt sich für die meisten von uns wie ein Neuanfang an. Weiterlesen →
Zwischenraum. Jetzt, unmittelbar vor Weihnachten und Silvester oder den ersten Januartagen, laufen wir auf einen Zwischenraum zu. Der Zwischenraum zwischen dem hinter uns liegenden Jahr und dem nächsten Jahr vor uns. „Zwischen den Jahren“ nennen viele Menschen diesen Zwischenraum. So als ob er weder zu dem einen, noch zu dem anderen Jahr dazugehört. Weiterlesen →
Die Weisheit des Nichtwissens. Ein Zen-Augenblick kann in einem Moment des Übergangs, einer Phase der Ungewissheit im Leben entstehen, aus einem Moment der Weisheit des Nichtwissens. Für die meisten Menschen ist das Leben ein Problem, das gelöst werden muss. Weiterlesen →
Mehr Aufmerksamkeit ist der Beginn. Wie oft hast du dich hingesetzt, um eine längere E-Mail oder ein Buch zu lesen, dich dann in Gedanken über die Arbeit oder ein Familiendrama verloren und erkannt, dass du es bis zum Ende der Seite geschafft hast, ohne etwas davon wirklich aufzunehmen? Weiterlesen →
Gibt es eine heilsame Kraft in der Meditation? Dieser Frage geht eine aktuelle ARTE Dokumentation nach. Der Film stellt die Wirkungen von Meditation auf unsere Gesundheit dar. Sehr ausführlich. Sehr verständlich. Sehr sehenswert. Weiterlesen →
Die Gehmeditation (im Zen Kinhin genannt) ist eine formale Meditationspraxis neben der Meditation im Sitzen (im Zen Zazen). Gehen ist eine sehr wirksame Methode, um zur Ruhe zu kommen. Weiterlesen →
Sich selbst aushalten. Immer wieder eine Herausforderung. – Der Sommer war groß, heiß und strahlend. Er trieb uns hinaus, ließ uns Fülle, Begegnungen und selbst die warmen Nächte genießen. Weiterlesen →
Ruhe und Stille: Emma Gonzalez ist eine Schülerin, die im Februar dieses Jahres die Schießerei in der Parkland-Schule in Florida überlebte. Seitdem kämpft sie für einen anderen Umgang mit Waffen und Waffenbesitz in den USA.
Sie wurde bekannt, als sie als Überlebende des Schul-Massakers als letzte Rednerin auf einer Demonstration in Washington vor 800.000 Menschen auf die Bühne ging. Sie nannte die Namen der 17 bei dem Massaker getöteten Mitschüler und dann sagte sie über 6 Minuten – teils unter Tränen – … nichts. 6 Minuten 20 Sekunden, das war die Zeit, die das Schul-Massaker dauerte. Weiterlesen →
Kreativität, also die Kraft etwas Neues zu schaffen, oder andere Wege zur Lösung einer Aufgabe oder eines Problems zu entdecken, fällt vom Himmel. Wir werden von der Muse geküsst … oder eben auch nicht. Auf Kreativität haben wir keinen Einfluss? Doch, haben wir. Weiterlesen →
Kopfkino. Sobald ich mich hinsetzte, beginnt das Kopfkino. Eine der häufigsten Fragen, die in der Meditationspraxis aufkommen, ist: Wie kann ich mit meinen Gedanken, mit dem Kopfkino, umgehen, das mich ständig bei der Meditation stört? Weiterlesen →
Die Begriffe Achtsamkeit und Meditation werden oft austauschbar verwendet. Sie sind auch eng miteinander verbunden. Aber Achtsamkeit und Meditation ist nicht das Gleiche.
Achtsamkeit und Meditation – Eine Unterscheidung wert?
Umgang mit Wut oder anderen Gefühlen – Das volle Potenzial anerkennen
Wut, Trauer, Zorn, Freude sind starke Gefühle. Wenn mich etwas ärgert, werde ich wütend. Das ist eine ganz natürliche Reaktion. Das zeigen uns Kinder, die ihre Gefühle noch ganz offen leben. Sie schreien und schlagen um sich, wenn sie wütend sind. Weiterlesen →
Die Leichtigkeit des Sommers. Der Sommer bringt Leichtigkeit. Die langen, warmen Tage. Draußen sein, alleine oder mit anderen. Vielleicht Urlaub ohne die sonst vorhandenen Verpflichtungen und engen Taktungen der Aufgaben und Termine. Auf einer Wiese im Schatten eines Apfelbaumes liegen, die Sonne auf der Haut spüren, den Geruch reifen Getreides in der Nase. Sich in dieser Leichtigkeit des Sommers treiben lassen. Weiterlesen →
Demut und Achtsamkeit. Während das Konzept der Achtsamkeit allgemein akzeptiert ist (oft aufgrund der erstaunlichen Bemühungen von Zen-Meister Thich Nhat Hanh oder auch Jon Kabat-Zinn), fühlen sich viele mit dem Wort „Demut“ unwohl. Achtsamkeit und Demut sind allerdings eng verbunden. Weiterlesen →
Wachstum – Was, wenn in Deinem Leben gerade nichts passiert
Manchmal empfinden wir Stillstand im Leben und wir haben Sehnsucht nach Anderem, nach Veränderung, nach Wachstum. Wir hängen fest in einer Situation. Oder kreisen immer wieder um die gleiche Frage, ohne dass wir Antworten finden. Was passiert in solchen Zeiten mit uns? Nichts? Dazu eine kleine ZEN-Geschichte über Geduld und Wachstum: Weiterlesen →
Beziehung verbessern: Mit Achtsamkeit Beziehungen stärken
Eine Beziehung verbessern. Viele Menschen finden, dass Achtsamkeit ein Schlüssel ist, um mit Stress und Ängsten umzugehen, vielleicht sogar ihre eigene Produktivität zu steigern oder Unsicherheiten zu bewältigen. Es gibt aber auch andere Vorteile der Achtsamkeit. Weiterlesen →
Innere Kritiker – Wie Achtsamkeit dazu beitragen kann, deinen inneren Kritiker zum Schweigen zu bringen
Wir alle haben diese inneren Kritiker, diese Stimme in unseren Köpfen, die uns sagt, dass wir nicht gut genug, stark genug oder erfolgreich genug sind. Es ist diese nörgelnde Stimme, die versucht, dich zu Fall zu bringen – und manchmal gelingt es ihr auch. Weiterlesen →
Zen-Meditation, Achtsamkeits-Training, Meditation oder Zen-Training. Viele Namen für das stille Sitzen auf einer Matte. Warum tust Du das? Wofür ist das gut? Was ist der Nutzen des Zen-Trainings? Eine interessante Fragestellung. Weiterlesen →
Nach einem langen Arbeitstag unter der Dusche stehen, den Büro- oder Home-Office-Staub und alle Anstrengung unter einem warmen Wasserstrahl abspülen, sämtlichen Frust in den Abguss laufen lassen und erfrischt aus der Wanne steigen, ist ein großartiges Gefühl. Wir fühlen uns wie neugeboren, zuhause im Körper, bereit zu neuen Taten. Dieser kleine Moment kann uns eine Ahnung davon vermitteln, dass das Alte jederzeit abperlen und neue Frische entstehen kann. Weiterlesen →
Entscheidungen – wichtige Lebensentscheidungen können eine Herausforderung sein. Sie sind oft kompliziert und beinhalten viele Faktoren, von denen einige mit konkurrierenden Interessen verbunden sind. Der Preis einer Entscheidung kann auch hoch sein, und du hast Recht, wenn sich da Besorgnis ausbreitet. Weiterlesen →
Schwierigkeiten: Wir alle kennen sie. Wir begegnen ihnen täglich, und meistens sehen wir sie als etwas Unangenehmes, Störendes, das wir schnellstmöglich loswerden wollen. Doch im Zen finden wir eine überraschende Sichtweise: Schwierigkeiten sind keine Hindernisse, sondern wertvolle Übungsfelder. Sie sind Möglichkeiten – für Wachstum, für Erkenntnis und für die Kultivierung von Achtsamkeit. Weiterlesen →
Der Film DIE REVOLUTION DER SELBSTLOSTEN gibt verblüffende Antworten, rüttelt an so mancher Annahme über uns, berührt, eröffnet Zusammenhänge, macht nachdenklich, optimistisch … und er aktiviert und motiviert.“
Der Film wird am 30. April, 20:00 Uhr bei ZEN Südpflalz in Edenkoben gezeigt werden. Weiterlesen →
Nicht-Tun und Nichts-Tun unterscheiden sich nicht nur durch das “s”. Nicht-Tun und Nichts-Tun sind etwas vollkommen Unterschiedliches. „Meditieren, da sitzen und nichts tun, das könnte ich nicht“ ist eine Aussage, die ich oft höre. Schade eigentlich, denke ich dann. Schade, dass viele in dieser Vorstellung gefangen sind und wie anders ein Nicht-Tun ist. Und was beim Nicht-Tun dann „passiert“. Weiterlesen →
„Surfen“ durch die NachtLange Nacht der Meditation
Die Lange Nacht der Meditation – Der kommende Feiertag (1. Mai) fällt auf einen Dienstag. Da bietet sich der Montag, 30. April geradezu an für eine „Lange Nacht der Meditation“. Und dazu haben wir uns ein ganz besonderes Angebot ausgedacht, für Einsteiger und Erst-Teilnehmer, für Meditations-Interessierte mit und ohne Meditationserfahrung und ein „Spezial“ für Meditations-Erfahrene. Weiterlesen →
Lust begegnet uns ständig. Eigen Lust oder durch die werbetreibende Wirtschaft initiierte Lust. Wir sind stolz auf die sexuelle Revolution. Es scheint, als hätten wir die Erotik aus dem Gefängnis der Lustfeindlichkeit befreit. Erotik ist in der Werbung ständig präsent. Das Produkt ist an die meist spärlich bekleidete Frau, gekoppelt. Sex ist immer und überall zu haben: Dating-Apps, Lust-Portale, Pornos auf Privatsendern, und gleichzeitig klagen Männer und Frauen über Lustlosigkeit. Weiterlesen →
Stille ist dann, wenn keine Geräusche da sind. Oder ist es mehr als nur die Abwesenheit von Geräuschen? „Stille ist nicht die Abwesenheit von etwas, sondern die Präsenz von allem“, so der „Akustik-Ökologe“ Gordon Hempton. Brauchen wir Stille? Und trauen wir uns in die Stille? Halten wir das aus? Halten wir uns in der Stille aus? – Probieren wir es doch einfach aus … Weiterlesen →
Recht haben – Was lässt dich glauben, dass du Recht hast?
Recht haben wollen ist oft der Ausgangspunkt von Streit und Missverständnis. Hast du dich jemals gefragt, warum andere Leute die Dinge nicht so sehen wie du? Ist es nicht verblüffend, dass du nicht unbedingt die gleichen Ansichten oder Überzeugungen teilst, auch wenn du z.B. aus der gleichen Familie kommst? Weiterlesen →
Glück, glücklich sein. Danach streben vermutlich alle Menschen. Am 20. März war der Welttag des Glücks und das geht dann immer auch einher mit vielen Pressemeldungen dazu. Weiterlesen →
Emotional selbstbewusst – Wie gut kennst du deine Emotionen?
Emotional selbstbewusst – Wie gut kennst und erkennst du deine Emotionen? Ohne in der Lage zu sein, deine Gefühle zu erkennen, kannst du sie nicht steuern und beherrschen. Dies wirkt sich zwangsläufig auf deine Einstellung, dein Leben und auch auf deine Arbeit aus. Weiterlesen →
Veränderung betrifft mich doch nicht. Veränderung ist irgendwo anders. – Manchmal hat man sich im Leben so eingerichtet, dass sich das Leben unveränderlich, sicher und solide anfühlt. Und Veränderung etwas wäre, das irgendwo anders passiert, anderen Menschen, mir nicht. Weiterlesen →
Selbst-Bewusstsein – sich seiner selbst bewusst sein
Was bedeutet Selbst-Bewusstsein?
Selbst-Bewusstsein oder auch nur Bewusstsein wird in zahlreichen Gesprächen über Meditation, Mindfulness oder Achtsamkeit oft verwendet. Viele interpretieren diesen Begriff locker als „geistig wachsam“. Doch die Fragen bleiben in den Köpfen: Was bedeutet Bewusstsein? Was ist Selbst-Bewusstsein? Weiterlesen →
Raum halten klingt für unsere Ohren wenig gewohnt. Und doch ist Raum geben und Raum halten eine wichtige Grundlage, wenn wir mit Menschen zusammen sind. Sei es in der Familie, im Freundes- und Bekanntenkreis oder im Beruf, im Umgang mit Kollegen und Mitarbeitern. Weiterlesen →
Das Gasthaus ist ein Gedicht des persischen Sufi-Mystikers Rumi aus dem 13. Jahrhundert. Es ist gleichzeitig eine Metapher für den Umgang mit unseren Gefühlen. Und es ist ein oft in Achtsamkeitskursen, Retreats oder Sesshins verwendeter Text. Weiterlesen →
Gefühle – Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt. Je nachdem, in welchem Gefühlszustand wir sind, möchten wir vor Freude die ganze Welt umarmen oder uns weinend irgendwo in die Ecke kauern und am liebsten nie mehr aufstehen. Weiterlesen →
Achtsamkeit und Digitalisierung – haben diese beiden Begriffe etwas miteinander zu tun? Da lohnt ein Blick. Und ein Text von Jon Kabat-Zinn gibt hier einen guten Impuls dazu:
In den vergangenen 25 bis 30 Jahren hat sich die Welt in gigantischer und kaum vorstellbarer Weise verändert, vielleicht mehr als jemals zuvor in einem so kleinen Zeitraum. Weiterlesen →
Neuroplastizität bedeutet die Fähigkeit unseres Nervensystems und insbesondere unseres Gehirns, sich kurz-, mittel- und langfristig zu verändern, was einhergeht mit lebenslangem Lernen und der Anpassung an veränderte Lebensumstände. Weiterlesen →
Effekte von Meditation. Meditation hat viele Effekte, die sich nach und nach einstellen. Viele Menschen erleben ein neuartiges Lebensgefühl. Ein Gefühl von Freiheit und Ruhe. Sie genieße dieses Gefühl der Klarheit und Gelassenheit. Das kann dazu führen, dass man Meditation versucht verstandesmäßig einzusetzen, zu instrumentalisieren. Weiterlesen →
Kraft spielt eine große Rolle in unserem Leben. »Ich bin so kraftlos.« »Ich hab keine Energie.« »Ich brauche eine Auszeit.« So lautet das Mantra unserer Zeit. Wir hoffen, die Ruhe irgendwann irgendwo zu finden, an einem anderen Ort, zu einem anderen Zeitpunkt, wenn der nächste Karriereschritt geschafft, der Umzug erledigt, die ‚Wäsche gewaschen, die To-do-Liste abgearbeitet ist. Weiterlesen →
Da ist ein Riss, ein Riss in allem. Das ist der Spalt, durch den das Licht einfällt. Leonard Cohen
Das Jahr geht zu Ende. Die Zeit wird langsam. Alles Geschäftige kommt zum Stillstand. Jetzt ist es leicht vom Augenblick berührt zu werden. Weiterlesen →
„Ach wie schön diese Weihnachtszeit“ freuen sich die Einen, „ein Graus dieses ganze Getue“ stöhnen die Anderen. In welche der beiden Fraktionen gehörst Du?
Oder bist du auf der pragmatischen Seite wie ein Freund von mir? Weiterlesen →
Erhohlung und Urblaub. Urlaubszeit – endlich durchatmen. Der Koffer ist gepackt, das Handy vielleicht noch an, aber im Kopf beginnt der Countdown zur Erholung. Doch: Was ist eigentlich Erholung? Und warum fühlen wir uns nach manchen Urlauben trotzdem nicht wirklich erholt? Weiterlesen →
Der Wille versetzt bekanntlich Berge. Willenskraft, gepaart mit Entschlossenheit und Beharrlichkeit, kann Wunder bewirken. In Extremsituationen wachsen wir manchmal über uns hinaus und reiben uns verwundert die Augen, weil da plötzlich eine Kraft in uns ist, von der wir vorher nichts wussten, weil uns etwas gelingt, das wir lange nicht für möglich hielten. Das ist wunderbar. Weiterlesen →
Langsam sein – „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“
Langsam sein. Das ist ein Rat des koreanischen Zen Mönchs Haemin Sunim. Er hat in Harvard studiet und fällt dadurch auf, dass er über Twitter und Facebook viele Menschen erreicht. Der deutsche Titel seines Buches heißt: „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“. Weiterlesen →
Eines Tages ging ich mit einem Freund im Wald spazieren. Da lag eine weggeworfene Plastikflasche am Weg. Viele Menschen wären einfach weitergegangen. Er hob sie auf und trug sie so lange bei sich, bis er eine Möglichkeit fand, sie zu entsorgen. Er erzählte mir daraufhin, dass er es zu seiner Gewohnheit gemacht hat, herumliegenden Müll aufzuheben. Oft nimmt er zum Beispiel von einem Teich, wo viele Jugendliche „wild“ baden gehen, leere Bierdosen und anderen Mist mit, damit sich am nächsten Tag die Menschen am schönen Badesee erfreuen können. Weiterlesen →
„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ hat der französische Schriftsteller Francis Picabia gesagt. Doch was macht es für einen Unterschied, ob die Gedanken sich im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, wenn sie sich ständig wiederholen? Weiterlesen →
Etwas loslassen können, nicht daran festhalten, kein gedankliches Gefängnis bauen, das ist für viele Menschen immer wieder eine Herausforderung. Nicht selten halten wir über Jahre an „etwas“ fest, was uns beschäftigt, was wir nicht hinnehmen wollen oder was wir uns sehnsüchtig wünschen. Weiterlesen →
Dein jetziges Bewusstsein ist das Ergebnis einer biologischen, einer kulturellen und einer individuellen Entwicklung. Du siehst diesen Text mit Augen, die sich über einen sehr langen Zeitraum biologischer Evolution entwickelt haben. Das Lesen von Texten ist eine Kulturtechnik, die Dir als Teil einer zivilisierten Gesellschaft schon früh vermittelt wurde. So früh, dass Du diese Sätze mühelos lesen kannst und Dir kaum mehr bewusst ist, wie Deine Augen über die Zeilen gleiten und Du innerlich die Worte sprichst und deren Bedeutung entschlüsselst. Weiterlesen →
Einen Weg gehen. »Wenn du es eilig hast, mach‘ einen Umweg«, lautet ein japanisches Sprichwort.
Vielleicht zaubert uns dieser Satz ein Lächeln aufs Gesicht und lässt uns kurz innehalten in unserem Tun. Aber wirklich verstehen können wir ihn nicht. Wir sind zielstrebig und fürchten uns vor Umwegen. Weiterlesen →
Mitten im Leben, wenn wir hungrig, durstig und oft sterbensmüde sind, kommt der Augenblick, da wir innehalten und uns fragen: »Ist das alles? Gibt es eine andere Möglichkeit, mein Leben zu leben, die mir die Freude und Zufriedenheit bringen wird, die mir bisher entgangen ist?« Weiterlesen →
Anfängergeist – wann hast Du zuletzt etwas zum ersten Mal getan … und dies wirklich genossen? Ist das nicht erstaunlich, dass das bei vielen von uns sehr selten ist? Als Kind war das noch anders. Bei jedem. Ob es die Faszination der ersten Seifenblase war oder das Beobachten eines Käfers im Gras. Weiterlesen →
Mit Zen Angst in Mut verwandeln. Selbstbewusst, gelassen, voll Vertrauen in uns selbst und in das Leben. Wäre es nicht wunderbar, wenn wir uns selbst so beschreiben könnten? Einfach, weil es unsere tiefe, unumstößliche, innere Wahrheit ist, die wir täglich aufs Neue erfahren? Weiterlesen →
Wir sehnen uns nach Stille, besteigen Berggipfel und suchen im Urlaub einsame Strände am Meer. Wie wohltuend diese Stille ist! Und gleichzeitig bemerken wir, wie »laut« es in unserem Kopf ist. Unsere Gedanken machen unentwegt Geräusche und rufen nach Aufmerksamkeit. Weiterlesen →
Thich Nhat Hanh ist einer der bekanntesten und auch einer der einflussreichsten Lebenden, der Achtsamkeit und dessen heutige Bedeutung für Menschen und die Welt immer wieder betont und auf konkrete Situationen bezieht:
Meditation soll uns nicht dazu verhelfen, Problemen aus dem Weg zu gehen oder vor Schwierigkeiten davonzulaufen. Weiterlesen →
Zeibegriff ZEN und Zeit. Unser Zeitbegriff erscheint uns so selbstverständlich, klar eingeteilt in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und doch hat sich das Verständnis der Zeit in der Wissenschaft seit dem 17. Jahrhundert revolutionär verändert. Weiterlesen →
Meditieren im Uraub – ein wenig Vorbereitung hilft dabei
Meditieren im Urlaub ist anders, ist herausfordernd. Meditieren im Urlaub bringt neue Erfahrungen.
Ferien! Ausspannen und runterkommen. Nichts tun und die Seele baumeln lassen. Viele freuen sich auf dies Zeit im Sommer. Es verlangt uns nach neuen Eindrücken. Es zieht uns in ferne Länder oder in andere Landschaften. Manche sehnen sich nach Strand, Wellen und Meer. Vielleicht auch nach süßem Nichtstun oder aber nach viel körperlicher Aktivität. Nur weg vom Alltagstrott. Weiterlesen →
Schlafstörungen, Bluthochdruck, Unruhe. Jeder Fünfte leidet unter direkten Folgen von Stress. Wir erklären, was Stress eigentlich ist, und wie Meditation den nötigen Ausgleich in dein Leben bringt. Weiterlesen →
Zwei Dimensionen wie Entscheidungen zustande kommen: Verstand und Intuition – Was von beidem liefert „bessere“ Entscheidungen?
In der Kognitionsforschung – dem Teil der Neurobiologie, der sich mit „Erkennen“ beschäftigt – kommt man zunehmend zu der Erkenntnis, dass unsere Wahrnehmungen und damit auch Handlungen durch das „Unbewusste“, durch die Intuition beeinflusst sind. Viel mehr, als wir meinen. Weiterlesen →
Nicht Loslassen – Auch die Wellen im Meer kann man nicht anhalten
Warum wir nicht loslassen können – das größte Missverständnis
Wie oft im Leben wollen wir Situationen, Gedanken, Momente, Menschen festhalten und sie nicht loslassen. Die große Liebe in Trümmern, die Gesundheit im Keller, der Traum unter der Erde. Weiterlesen →
Als Overview-Effekt wird ein Phänomen beschrieben, das Astronauten erleben, wenn sie zum ersten Mal die Erde aus dem Weltall sehen. Diese Erfahrung verändert ihr Leben nachhaltig. Die Distanz zur Erde erschließt ihnen eine Meta-Perspektive, nicht nur auf den Planeten, sondern auch auf sich selbst. Weiterlesen →
Achtsamkeit und Entspannung sind nicht das Gleiche
Achtsamkeit und Entspannung
Zwischen Achtsamkeit und Entspannung wird häufig nicht unterschieden. So als wären es synonyme Begriffe. Da lohnt ein genauerer Blick.
Ein Schüler fragte den Zen Meister Ikkyu, was das Wichtigste im Leben sei. Der Meister antwortete: Achtsamkeit. Und was ist das Zweitwichtigste? Wieder war die Antwort des Meisters: Achtsamkeit. Ungehalten wollte der Schüler nun auch das Drittwichtigste im Leben wissen. Wieder war die Antwort: Achtsamkeit. Weiterlesen →
Viele Menschen wollen ihren eigenen Weg finden im Leben – und erleben gerade deshalb Unsicherheit. Denn Möglichkeiten sind zahlreich, während Erwartungen von außen oft stark lenken. Die Welt steht uns offen für unseren eigenen Weg. Weiterlesen →
Schneller, höher, weiter, besser . Gut ist nie gut genug. Bewusster arbeiten würde uns viel weiter bringen als härter arbeiten.
Ob es um das Aussehen geht, die Freizeit, die Ernährung oder eben um den Job. Der Trend – oder ist es ein Druck zur “Selbstoptimierung” – ist bei manchen sogar zum Lebensgefühl geworden und hat auch unsere Arbeit neu definiert. Weiterlesen →
Der Atem in der Meditation erfüllt mehrere Funktionen. Wir atmen immer, haben den Atem immer dabei und können ihn alleine schon deshalb in der Meditation einsetzten. Der Atemvorgang läuft zwar automatisch ab. Und kann aber auch bewusst wahrgenommen werden, weil er mit dem Weiten des Brustkorbs, den Bewegungen des Unterbauchs einhergeht. Darüber hinaus treten Empfindungen an den Nasenflügel auf, die auch als „Anker“ für die Aufmerksamkeit verwendet werden können. Weiterlesen →
Glaubst Du, Dir fehlt die Zeit zum Meditieren?
Warum?
Je mehr Du glaubst, keine Zeit dafür zu haben,
umso wichtiger ist es für Dich, sie Dir zu nehmen. Weiterlesen →
Was macht ein glückliches Leben aus? Große Erfolge, Reichtümer, Abenteuer? Nur noch drei Kilo abnehmen? Endlich das neue iPhone? Oder sind es doch eher die kleinen Glücksmomente des Alltags, die glückliches Leben ausmachen? Weiterlesen →
Aufmerksamkeitssteuerung, als unsere Fähigkeit unsere Aufmerksamkeit gezielt und bewusst zu steuern, ist eines der Grundmerkmale, dass das Menschsein ausmacht. Menschen können ihre Aufmerksamkeit willentlich ausrichten, und nicht nur unwillkürlich, automatisch auf unmittelbare äußere Reize reagieren. Menschen können ihre Aufmerksamkeit sowohl auf innere als auch äußere Objekte ausrichten – dies erlaubt uns im Idealfall sowohl präsente, als auch gut zentrierte, reflektierte Individuen zu sein. Weiterlesen →
Ein Reporter fragte den Dalai Lama zur Gegenwart und was ihn auf der Welt am meisten überraschte. Seine Antwort:
„Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wieder zu erlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“
Herkömmliche Zeitmanagementansätze sind oft nicht wirkungsvoll. Es gibt sehr viele intelligente und hilfreiche Zeitmanagementansätze. Wenn wir aber die Worte und ihre Bedeutung vergleichen, stellen wir fest, dass wir Zeit nicht managen können. Zeit kann nicht eingespart, aufgehoben und später verwendet werden. Weiterlesen →
Wie inneres und äußeres Gleichgewicht zusammenhängen
Jeder fühlt sich einmal unruhig und unausgeglichen. Ob von innen heraus oder durch äußere Umstände. Doch zum Glück lassen sich Körper und Geist leicht neu ausrichten. Durch die Kraft der Gedanken. Weiterlesen →
Erfolg und Glück. Wir glauben, dass wir erfolgreich sein müssen, um glücklich zu sein – aber es ist genau umgekehrt.
Jagen wir und viele unserer Mitmenschen nicht ständig dem Erfolg nach? Im Beruf, in der Erziehung der Kinder, selbst in der Freizeit oder gar in der Gestaltung unserer Beziehungen. Und wollen wir durch Erfolge dann nicht glücklicher sein? Erfolg macht glücklich. Das nehmen wir so an, aber stimmt das auch? Weiterlesen →
Vorsätze umsetzen ist zu schwierig und trägt das Scheitern schon in sich? Das muss nicht sein. Mit einer simplen „Technik“ schaffen Sie es, alte Verhaltensweisen zu lassen und neue einzuüben. Mit Achtsamkeit das eigene Gehirn verändern. Weiterlesen →
Braucht man für die Meditation ein bestimmtes Weltbild? Wo kommt Meditation eigentlich her? Hat das nicht mit fernöstlicher Religion zu tun? Passt das dann überhaupt in mein eigenes Weltbild? Weiterlesen →
Weihnachtszeit. Alle Jahre wieder die Zeit der Besinnlichkeit und der Harmonie – oder aber: Stress pur. Was machen entspannte Menschen zu Weihnachten anders? Und was kann man von ihnen lernen? Weiterlesen →
Intuition ist kein greifbarer Ratgeber. Entscheidungen sind rationale Vorgänge und finden im Kopf statt. Wirklich? Das Ideal einer rationalen Entscheidungsfindung, bei der alle bekannten Faktoren und möglichen Konsequenzen der verfügbaren Alternativen sorgsam gegeneinander abgewogen werden, um schließlich die beste auszuwählen, dieses Ideal dürfte in der realen Welt eher die Ausnahme als die Regel sein. Weiterlesen →
Achtsamkeit und Meditation in der Wissenschaft sind regelrechte Boomthemen – in Praxis wie Wissenschaft. Doch wie gehören die beiden Themen zusammen? Welche Wirkungen hat Achtsamkeit, und wie werden diese gemessen? Weiterlesen →
Keine Zeit – Mein Leben ist derzeit viel zu stressig
Keine Zeit? Hin und wieder komme ich mit Menschen im Gespräch auch auf Meditation. „Mein Leben ist derzeit viel zu stressig. Ich habe keine Zeit zu meditieren.“ Oder: „Gute Idee. Sobald ich etwas mehr Ruhe habe, werde ich das probieren“. Das sind sehr häufige Reaktionen darauf. Und manchmal muss ich dabei schmunzeln … Weiterlesen →
Die Lücke zwischen zwei Gedanken – Wie funktioniert Meditation – ganz kurz erklärt
Über Meditation kann viel erzählt und geschrieben werden. Den Nutzen, die positive Wirkung, Schwierigkeiten beim Meditieren, hilfreiche (innere und äußere) Haltungen, die vielfältige Forschung dazu, Veränderung im Gehirn und verbesserte Eigenschaften. Aber wie kann Meditation erklärt werden? Weiterlesen →
Was Harvard und Meditation gemeinsam haben? Meditation ist etwas für Hippies und Waldorfschüler. Während dieser Satz bis vor einigen Jahren noch vielen Leuten ohne nachzudenken über die Lippen gekommen wäre, macht sich in letzter Zeit ein Umdenken breit. Weiterlesen →
Meditation stärkt deine Beziehung zu anderen und hilft dir, dich selbst besser kennenzulernen. Meditation schult damit auch dein Mitgefühl und Verständnis für andere. Ob in Freundschaften, in der Liebe, in der Familie oder im Beruf – wer sich selbst und andere besser versteht, kann sich leichter öffnen, Konflikte lösen, produktiver zusammenarbeiten und eine tiefere Beziehung zu anderen aufbauen. Weiterlesen →
Kann ZEN in Krisen helfen? ZEN-Meditation ist ja nichts anderes, als der Weg, in die eigene Mitte zu kommen. Und als solcher niemals verkehrt und immer ratsam. Selbst in Mitten von Krisen, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, sollte ich immer nach einem Weg suchen, egal was passiert in meinem Leben. Weiterlesen →
Zen und Zen Meditation sind nicht nur gut für Geist und Körper, sondern auch eine großartige Organisationshilfe im Alltag ‒ doch wie funktioniert das genau? Weiterlesen →
Meist ist es uns überhaupt nicht bewusst, wie oft wir auf eigene innere Freiheit verzichten und nur automatisiert, ganz unbewusst handeln. Viele Reaktionen in Gesprächen, auf Handlungen anderer, im Alltag, führen wir im Autopilot-Modus aus. Ohne dass wir uns darüber bewusst sind was wir da gerade tun und ob wir das denn so oder überhaupt tun wollen. Wir legen damit unserem eigenen Reaktionsverhalten Fesseln an, die uns beschränken. Weiterlesen →
Loslassen ist wichtig. „Die größte Lektion des Lebens“ soll es Buddha genannt haben, „den Schlüssel zum Glück“. Nicht, weil es irgendwer von uns verlangt („Schau doch endlich mal nach vorn, Mensch, Deine Frau ist doch schon seit über einem Jahr tot!“). Sondern weil es wichtig für uns ist, wenn wir selbst dafür bereit sind, wenn die Zeiten dafür reif sind. Weiterlesen →
Die olympischen Spiele sind mit einer spektakulären Schlussfeier zu Ende gegangen. Doch nicht nur die Feier war atemberaubend – vor allem viele Leistungen der Sportlerinnen und Sportler hatten es in sich. Im Abstand von vier Jahren erinnern sie die Welt, zu welch außergewöhnlichen Leistungen Menschen fähig sein können. Achtsamkeit hat auch im Sport Einzug gehalten. Weiterlesen →
Urlaub zu Ende – Alles so weiter oder Zeit für Veränderung?
Urlaub stellt für viele eine Zäsur im Jahresablauf dar. Ein Anhalten oder Aussteigen aus dem gewöhnlichen Alltagsablauf. Tapetenwechsel, die Eindrücke schöner Orte und Landschaften, vielleicht ein anderes Klima und andere Menschen und Kulturen. Und dann wieder zurück. Der Übergang wieder in den Arbeitsalltag kann problematisch sein oder aber eine Möglichkeit „Dinge“ – Gewohnheiten, Verhalten, Routinen – zu verändern.Weiterlesen →
Multitasking ist weder effizient, noch macht es erfolgreich, zufrieden oder gar glücklich
Kommt Dir das bekannt vor? Hier eine Mail beantworten, da ein Blick in die Facebook-Timeline, parallel noch der Anruf eines Kollegen, einer Freundin oder eines Deiner Kinder und auf dem Weg zum nächsten Projektmeeting schnell ins Brötchen beißen? Und wünschst Du Dir auch immer öfter neue Räume, um erst das eine und dann das andere zu erledigen? Weiterlesen →
Wie du deine Reisezeit zum meditieren nutzen kannst
Ferienzeit ist Reisezeit. Aber auch beruflich verbringen viele Menschen Zeit unterwegs. Sei es auf dem Weg zur oder von der Arbeit, oder zu Kunden und Konferenzen. Meditation oder achtsam Sein ist nicht an eine Meditationsmatte gebunden. Das geht auch während man unterwegs ist. So wird Reisezeit zur Meditationszeit. Weiterlesen →
Achtsamkeit bedeutet, die eigenen Gedanken auf den Moment, den Augenblick zu konzentrieren. Zahlreichen Studien zufolge fördert dies nicht nur die Aufmerksamkeit, sondern hilft auch, so manche psychische Leiden zu lindern.
Solche Situationen kennt jeder: Beim Einparken vor dem Bürogebäude bemerken wir, dass wir den Weg zur Arbeit gar nicht bewusst wahrgenommen haben. Weiterlesen →
Achtsamkeit im Urlaub – Erste Übungen gelingen am Besten im Urlaub
Achtsamkeit im Urlaub ist eine ebenso schöne und hilfreiche Erfahrung. Es gibt keine bessere Zeit, um sich mit dem Thema Achtsamkeit und dem Erlernen von achtsamen Verhalten zu beschäftigen, als im Urlaub. Natürlich sollte man Achtsamkeit auch und insbesondere in den Alltag einbetten, damit man nachhaltig dem täglichen Stress entgegenwirken kann. Aber gerade als Anfänger findet man häufig nicht genügend Muße, um den ersten richtigen Einstieg in die Achtsamkeitsphilosophie zu finden. Im Urlaub bleibt jedoch meist immer etwas Zeit über, die man ganz bewußt für sich nutzen kann. Weiterlesen →
ZEN Retreat: Ganz wach – ohne Schlaf
Klarheit, Verbundenheit, Entschlossenheit, Liebe, Freude.
Für ihr erstes RETREAT rüstete sie sich wie für ein Survivalcamp: mit Extrakissen, Wärmflasche und Energieriegeln. Mittlerweile ist die Autorin Meditationsprofi und füllt ihn mühelos, den Raum des Nichts. Weiterlesen →
Der Wunsch nach Leichtigkeit im Leben ist oft präsent. In vielen Situationen sagen wir, dass uns etwas schwer fällt, uns schwer ums Herz wird oder etwas schwierig auszuhalten ist. In solchen Momenten sehnen wir uns dann nach mehr Leichtigkeit. Was meinen wir damit? Ist etwas schwer oder schwierig, wenn es Gewicht hat? Weiterlesen →
Die aktuelle Hornbach Werbekampagne – ZEN und Achtsamkeit im Baumarkt?
Das Leben und die Welt um uns herum zu spüren, zu erfahren, wahrzunehmen ist ein Grundbedürfnis. Bei vielen Menschen spielt sich der Alltag überwiegend am Schreibtisch ab, im Büro, in geschlossenen Räumen. Komminikation und Interaktion sind häufig digitalisiert. Weiterlesen →
Die Macht der Gedanken …. und der Einfluss der Achtsamkeit
In der ZEIT erschien kürzlich ein Artikel über den Einfluss unserer Gedanken, gar die Macht der Gedanken, auf unsere Einstellungen und auf unser Leben. Gedanken haben eine große Kraft und genau deshalb sollten wir bewusst – vielleicht sogar vorsichtig und kritisch – mit ihnen umgehen.
Innerhalb der Praxis der Achtsamkeit, so wie diese zum Beispiel im ZEN verstanden wird, geht es erst einmal darum, sich der Macht der Gedanken bewusst zu werden. Vor allem aber ist wichtig zu erkennen, dass wir nicht die Gedanken sind und dass diese Gedanken nicht zwingend etwas mit der Wirklichkeit zu tun haben. Dies geht dann deutlich über den Umgang mit eigenen Gedanken über den ZEIT-Beitrag „Du bist, was Du denkst“ hinaus. Am Ende muss es eben nicht schicksalhaft heißen: Du bist, was du denkst. Dennoch ist der ZEIT Artikel sehr hilfreich auf diesem Weg und lesenswert dazu: Weiterlesen →
„ZEN for Nothing“ ist der Titel eines Dokumentarfilms über ZEN und das Leben in einem ZEN Kloster in Japan, der in der nächste Woche in ausgewählten Kinos startet. Die kleine Inhaltsangabe ist schon vielversprechend: Weiterlesen →
Sehr lange habe ich überlegt. Intensiv überlegt bereits seit fast einem Jahr. Auf der Suche nach innerer Ruhe und Ausgeglichenheit bekam ich von einem Freund den Ratschlag es mal mit Meditation zu versuchen. Er selbst praktiziert seit Jahren den tibetischen Buddhismus. Weiterlesen →
Britta Hölzel im Gespräch. Sehr viele Aspekte zu Meditation, Auswirkung auf Gehirn, Psyche und Körper. Achtsamkeitspraxis … oder Wenn das Gehirn meditiert:
Es ist circa 1.300 Gramm schwer und wohl das größte Geheimnis des Menschen: das Gehirn. Weltweit erforschen Wissenschaftler das Organ, das wir als Sitz unseres Denkens, Fühlens und Bewusstseins ansehen. Christian Fauth sprach mit der Psychologin Dr. Britta Hölzel, die an der Harvard Medical School in Boston erforscht, wie sich Meditation auf das Gehirn auswirkt. Weiterlesen →
Du Dkennst bestimmt auch die Situation, wenn du auf einer Wanderung, einer Reise, vielleicht im Urlaub einen schönen Moment genießt. Vielleicht sitzt du mit deinem Partner in inniger Zweisamkeit am Strand, ihr genießt einen ausgezeichneten Drink und bewundert den Sonnenuntergang – ein toller Augenblick. Kurz gesagt: Harmonischer, entspannender und schöner könnte dieser Moment nicht sein. Weiterlesen →
Unser Alltag zerrt an unseren Nerven, überfordert manchmal Körper und Geist. Viele Menschen suchen deshalb nach mehr innerer Ruhe und Stabilität. ZEN-Meditation kann ein Weg dazu sein. Weiterlesen →
Lange wurde die Achtsamkeitsmeditation als Esoterik belächelt, heute setzen selbst Ärzte auf die Meditation. Eine wachsene Zahl an Studien belegt ihren Nutzen bei immer mehr Krankheiten. Doch der Hype lockt auch unerfahrene Anbieter, die nur das schnelle Geld machen wollen. Weiterlesen →
Durch intensives Training lassen sich unsere Sinne, unsere Sinneswahrnehmung verbessern. Eine Studie an erfahrenen Zen-Schülern zeigt nun, dass dafür unter bestimmten Bedingungen sogar schon die Kraft der Vorstellung genügt. Weiterlesen →
Forschung: Was Sie über Meditation und Gehirn wissen sollten!
Die Praxis von verschiedenen Meditationstechniken, deren Ursprünge in fernöstlichen Traditionen zu finden sind, ist in unseren Breitengraden zu einer beliebten Methode geworden, um sich selbst wieder zu zentrieren und die eigene Mitte zu stärken. Viele Praktizierende fühlen sich danach subjektiv betrachtet gestärkt und erfrischt. Doch hat sich in den letzten Jahren herausgestellt, dass es sich bei den eigenen Empfinden bei regelmässiger Anwendung von Meditationstechniken nicht bloß um subjektive Erfahrungen handelt. Weiterlesen →
Gefährliche Meditation …. kurz vor dem 1. April nicht ganz ernst gemeint … oder doch?!
Sie überlegen, mit Meditation anzufangen, sind Achtsamkeit im Alltag im Allgemeinen auch nicht ganz unabgeneigt? Hören Sie sofort auf mit diesem Quatsch! Meditation birgt immense Gefahren, vor denen wir Sie nun hier warnen möchten:
Für die einen ist es die wirksamste Methode, um Stress im Arbeitsalltag entgegenzuwirken, für andere esoterischer Klimbim. Zumindest liegt Achtsamkeit derzeit voll im Trend. Was bringt’s? Weiterlesen →
Die vorherrschende Meinung ist: Weil wir keine Zeit haben, sind wir alle so gestresst. Aber eigentlich ist es genau andersherum – weil wir gestresst sind, haben wir keine Zeit! Unser tägliches Arbeitspensum ist statistisch gesehen nicht wesentlich mehr als es noch vor 20 Jahren der Fall war. In vielen Bereichen sogar weniger. Weiterlesen →
Oprah Winfrey, Angelina Jolie und Arianna Huffington schwören auf Mindfulness – und sind damit nicht allein: Die buddhistische Achtsamkeit ist zur trendigen Heilslehre avanciert. Der US-amerikanische Molekularbiologe Jon Kabat-Zinn gilt als Vater der Bewegung. Er ist zu Gast bei Barbara Bleisch. Weiterlesen →
„Schluss mit Zirkus – mein Wunsch: glücklich sein“
Das stand auf dem Zettelanhänger eines Luftballons, der kürzlich über unserem Garten zerplatzte. Und es passt sehr gut zum Thema Beziehungen, das die amerikanische Zen-Meisterin Joko Beck in ihrem Buch > Zen im Alltag < durchleuchtet.
„Heute möchte ich über die Illusionen sprechen, die wir darüber haben, dass Beziehungen zu funktionieren hätten. Sie tun es nicht. Sie funktionieren einfach nicht. Es gab noch nie eine Beziehung, die gut ging. Weiterlesen →
Wenn die Kreativität flöten geht ist das ein Zeichen dafür, dass der Körper Ruhe braucht. Doch wo finden? In sich selbst, meint der Hirnforscher Ernst Pöppel. Auch wenn man sich dazu manchmal zwingen muss.
Die Karnevalszeit ist vorbei, aber viel ruhiger wird es dadurch nicht: Niemand kann Straßen- und Fluglärm entgehen, in Großraumbüros herrscht ein kontinuierlicher Geräuschpegel, und in der U-Bahn wird man zum unfreiwilligen Zuhörer von Telefonaten und den Chats aus fremden iPods. Wenn der Lärm zu viel wird, wünscht man sich weit, weit weg. Irgendwohin, wo Ruhe ist. Weiterlesen →
Gerade heute, in einer Welt, die sich immer schneller verändert, in der die Zeit und Zeit zu haben immer wertvoller scheint, wird Meditation zu einem elementaren Werkzeug. Einem Werkzeug, um zu sich selbst zurück zu finden. So gleicht sie einer Hygiene für den Geist und ist gleichzeitig auch ein Spiel mit den inneren Kräften. Den Erinnerungen an Vergangenem und der Illusionen an Zukünftigem. Dem Teil dazwischen, in dem unser ganzes unendliches Sein liegt, weichen wir aus! Weiterlesen →
Achtsamkeit liegt im Trend. Eine Behauptung, die uns vielerorts begegnet. Weil der Begriff „Trend“ schon fast inflationär gebraucht wird. Aber worum handelt es sich bei einem Trend tatsächlich und wie entstehen solch „irritierenden Phänomene“? Die Achtsamkeit als Trend greift der Zukunftsforscher Matthias Horx in seinem Essay „Die Ära der Achtsamkeit“ auf. Für ihn stellt die Achtsamkeit den Gegentrend zum Zeitalter der digitalen und medialen Überreizung dar. Weiterlesen →
Meditation ist für unseren Geist wie das Kühlwasser für einen Automotor …
7 Gründe Meditation einmal auszuprobieren
Wenn du Meditation eher für eine Modeerscheinung hältst und dich fragst, was es bringen soll, einmal am Tag schweigend zu sitzen, fallen uns sieben Gründe ein, warum du es trotzdem einmal ausprobieren solltest.
Meditation ist nicht, was man denkt! – Ein nachdenkliches kurzes Video. Und eine gute Beschreibung, wie Meditation das HIER und JETZT im Moment zusammenbringt und Präsenz erzeugt.
Gelassenheit und Achtsamkeit. Immer wieder fragen mich meine Klienten: Was ist denn jetzt eigentlich Achtsamkeit? Sie können sich unter dem Begriff nicht wirklich etwas vorstellen. Auch mir selbst ging es lange Zeit so, dass ich viele Artikel und Bücher dazu gelesen habe. Und mir immer wieder die Frage gestellt: „Aber was ist denn jetzt genau Achtsamkeit?“ Das ist inzwischen anders. Und heute verrate ich Ihnen, was für mich in den letzten Jahren die drei Schritte der Achtsamkeit geworden sind, mit denen auch Sie Ihren eigenen Weg zu ihr finden können. Denn Achtsamkeit ist ein wirkungsvoller Schlüssel, um die Tür zu einer spürbaren Veränderung zu öffnen. Und in Ihrem Leben Dinge leicht und liebevoll verändern können. Weiterlesen →
ZEN bringt Kraft, Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche
Heute entdecken immer mehr Menschen im Westen ZEN als einen Weg, um inmitten der täglichen Anforderungen gesund und leistungsfähig zu bleiben. Meditation hilft dabei, Kraft, Klarheit und Konzentration auf das Wesentliche zu entwickeln.
Gelassenheit und Entscheidungsstärke – Herausforderungen unserer Zeit
Regisseur David Lynch: “Wenn Sie noch nicht meditieren, dann folgen Sie meinem Rat: Fangen Sie an. Es wird die beste Entscheidung sein, die Sie jemals gemacht haben.“
Wann ist der richtige Zeitpunkt, um mit Meditation zu beginnen?
Ein mancher denkt, er fängt mit dem Meditieren an, wenn er mehr Zeit hat, z.B nächsten Sonntag, nächsten Monat oder nächstes Jahr. Aber gibt es dafür überhaupt einen richtigen Zeitpunkt? Ankit erläutert in seinem kurzen Video, dass alles Aufschieben selten zur Meditation führt und der richtige Zeitpunkt HEUTE und JETZT gekommen ist. Je früher man anfange, desto mehr habe man davon in seinem Leben – jeden Tag in der Zukunft. Weiterlesen →
Wie kann ich mit Hilfe von Zen-Meditation meinen Tag anders strukturieren?
Oft stelle ich fest, dass mir das Leben im Alltag fast schon fremdbestimmt vorkommt, da ich mich nach den Terminen und Bedürfnissen anderer richten muss. Als Weg meine eigene Mitte zu finden, kann mir Zen auch dabei helfen? Meinen Tag anders, selbstbestimmter zu strukturieren? Weiterlesen →
Ein kurzes Interview mit Paul Kohtes, der ganz einfach über das „Hier und Jetzt“ und dessen Einfachheit spricht. Als er an Tuberkolose erkrankte, änderte der PR-Agentur Gründer sein Leben. Er beschäftigte sich mit ZEN und übte sich in Meditation.
Link zum Video
Forschung: Was Meditation bewirkt (ein kurzes Video 4:33)
Jahrhundertelang wurde Meditation als religiöse Praxis eingeübt. Heute ist die Kunst der Versenkung Gegenstand der Hirn-Forschung. Die (wisschenschaftlichen) Belege für den Nutzen der Meditation sind eindeutig … Das kurze Video gibt dazu einen ersten Eindruck.
Kann jeder meditieren lernen? Und was bringt das?
Nahezu jeder kann das Meditieren lernen, aber manche haben am Anfang Schwierigkeiten damit, still zu sitzen – selbst wenn es nur ein paar Minuten sind. Das geht jedoch schnell vorbei. Weiterlesen →
Meditation ist keine Flucht … sie führt direkt ins Leben!
„Meditation ist keine Flucht … im Gegenteil: sie führt direkt ins Leben!“
Es scheint, dass sich die Welt um uns und unser Leben selbst immer schneller verändert, die Anforderungen zunehmen, die Herausforderungen größer werden. Ist das wirklich so? Oder ist das nur ein Eindruck, der sich vielleicht auch noch dadurch verstärkt, dass wir ihn immer wieder wiederholen? Weiterlesen →
Meditation erhöht die Konzentration der grauen Substanz im Gehirn
Neben den bekannten positiven Effekten von Meditation auf das Wohlergehen in vielfacher Weise gibt es nun auch Evidenz über die strukturellen Veränderungen im Gehirn des Meditierenden. Dieser Artikel von Hölzel et al. (2011) beschreibt die Auswirkungen eines 8-wöchigen ´Mindfulness Meditation´ Programms auf die Konzentration der grauen Substanz im Gehirn: Weiterlesen →
Die äußere wie die innere Haltung hängen stark miteinander zusammen … wie schon der große amerikanische „Philosoph“ Charlie Brown erkannt hat ….
Äußere und innere Haltung – Charlie Brown
Dass beide Haltungen nicht unabhängig voneinander sind, ist für jeden, der sich ein wenig mit sich selbst beschäftigt, schnell feststellbar. In der ZEN Meditation spielen beide Haltungen eine große Rolle. Eine äußere Haltung, auch Form genannt, schafft den Raum für eine innere Haltung. Weiterlesen →
Christine Dohler wollte mehr Sinn in ihr Leben bringen – und fand einen ZEN-Leherer. Seit sie jeden Morgen meditiert, hat sich in ihrem Alltag viel verändert: Sie ist aufmerksamer, konzentrierter und sanftmütiger geworten und kommt sich selbst jeden Tag ein Stück näher. Weiterlesen →
Yin Zen als Einstieg zu mehr innerer Ruhe durch Meditation
Stress und Überforderung durch permanente Erreichbarkeit – keine innere Ruhe
Immer häufiger fühlt man sich gestresst – ohne innere Ruhe und an manchen Tagen vielleicht sogar überfordert. Es gibt immer etwas zu erledigen, das Telefon läutet, Nachrichten kommen rein, das Postfach quillt über, irgendjemand will wieder was von einem und der Tag scheint oft zu kurz zu sein, um alles bewältigen zu können. Irgendwie hat man sich an den Trubel gewöhnt und merkt gar nicht mehr, dass man durch sein eigenes Leben hetzt . Weiterlesen →
Orientierung setzt zuerst Innehalten voraus. Innehalten bedeutet in der Sprache der Medizin „Selbstregulation“, in unserer „Kraft schöpfen“, „Klarheit gewinnen“, Mitte finden oder halten“ und „seiner Sehnsucht Raum geben“. Weiterlesen →
Sie sind an Meditation interessiert aber haben noch nicht damit angefangen? Gründe für Meditation gibt es viele. Oder denken Sie, dass es keinen Grund gibt es zu tun, oder Sie sind nicht überzeugt, warum Sie es tun sollten? Positive Psychologie: 10 Gründe,
Menschen aus allen Lebensbereichen praktizieren Meditation und Achtsamkeit – Führungskräfte, Menschen im Gesundheitssektor, Lehrer, Berühmtheiten, Soldaten, Athleten. In den Medien wurde darüber in den letzten Jahren zahlreich berichtet und Millionen Menschen probieren die Meditation. Weiterlesen →
Führungskräfte und Unternehmer wie Dr. Anja Huppertz berichten darin über die positiven Auswirkungen des Zen-Trainings auf ihre Gesundheit und ihre Führungsaufgaben im Unternehmen. „Seit ich regelmäßig meditiere, werde ich einfach nicht mehr krank“, erzählt die Diplom-Ingenieurin. Auch in ihrem Logistik-Unternehmen hat sie nach japanischem Vorbild das Zen-Training eingeführt. Viele Prinzipien des Zen könne man eins zu eins auf ein Unternehmen übertragen, sagt Huppertz: „Disziplin, Struktur, eine Verpflichtung, immer den Weg zum Besseren zu gehen – all diese Dinge lernt man im Zen.“ Weiterlesen →
Achtsamkeit, eine wichtige Kompetenz im Selbst-Management
Selbst-Management
Selbst-Management ist eine wichtige Kompetz. Wer stress-resistenter und zugleich leistungsstärker werden will, darf dabei nicht sich selbst vergessen.
Achtsamkeit ist eine bestimmte Form der Aufmerksamkeit, die absichtsvoll ist, sich auf den jetzigen Moment bezieht (statt auf die Vergangenheit oder Zukunft) und nicht wertend ist. Achtsamkeit ist zudem einem jeden Menschen innewohnende Qualität, welche unterschiedlich stark ausgeprägt ist und geschult werden kann.
Oft sind unsere Gedanken nicht bei dem, was wir gerade tun- oder wir hängen in Gedankenspiralen fest, können nicht abschalten, selbst wenn wir wollen. Meditation hilft, gelassener zu werden, den Geist zu beruhigen und im Hier und Jetzt zu leben – sogar anhaltend!
Denn regelmäßiges Meditieren verändert das Gehirn, hat die Psychologin und Hirnforscherin Dr. Britta Hölzel herausgefunden. So lassen sich Stress, Depressionen, Angststörungen und sogar Schmerzen besser bewältigen und Menschen werden empathischer. Meditation
Meist suchen wir lieber den Stress im Beruf und in der Freizeit als uns mit unserem Inneren zu beschäftigen. Denn es könnte ja zunächst unangenehm sein, was uns da begegnet: endlose, unproduktive Gedankenketten, fiktive Streitgespräche, Zweifel am Job, an Beziehungen oder an uns selbst … Aber wer gelernt hat, sich und seine inneren Spannungen auszuhalten, ist ein freier Mensch, der freie Entscheidungen treffen und Konflikten standhalten kann.
Selbstführung – Führungskraft der Mitte beginnt in der Selbstführung
Selbstführung … für alle, die Verantwortung tragen, für Mitarbeiter, Kollegen, in der Familie … und für sich. Führung beginnt immer bei einem selbst. Nur wer sich selbst führen kann, kann dies auch wirksam bei anderen tun.
Helmut Lind ist Vorstandsvorsitzender einer der großen Sparda-Banken. Er hat neben der eigentlichen Unternehmensbilanz der Bank auch eine Gemeinwohlbilanz für das Unternehmen erstellt Intuition und Meditation als wichtiges Management-Instrumente
Er ist überzeugt, dass die neuen Management-Instrumente sehr stark auf Intuition und Meditation setzen werden.
Was ist mein persönlicher Weg? Ist es der Weg im ZEN? Man fühlt sich verwirrt, getrieben und frustriert und steckt in einer kontinuierlichen Tretmühle fest. Es handelt sich um das eigene Leben, zu dem man keinen Bezug mehr empfindet. Es herrscht Bewusstsein, etwas verändern zu müssen, aber man weiß nicht genau, was. Weiterlesen →
Zen – Meditation – Landau in der Pfalz / Neustadt / Speyer / Edenkoben “Nicht das Wesentliche kostet uns alle Kraft und Energie,
sondern das Unwesentliche darum herum.
Was ist das Wesentliche?
Zen, sitzen in Kraft und Stille.
Die Antwort erscheint in uns Selbst.”
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