Wie kann Zen mir Orientierung und Ausrichtung geben?

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Orientierung: Hinnerk Polenski

Orientierung: Hinnerk Polenski

Wie kann Zen mir Orientierung und Ausrichtung geben ?

Wie kann ich mit Hilfe von Zen-Meditation meinen Tag anders strukturieren?
Oft stelle ich fest, dass mir das Leben im Alltag fast schon fremdbestimmt vorkommt, da ich mich nach den Terminen und Bedürfnissen anderer richten muss. Als Weg meine eigene Mitte zu finden, kann mir Zen auch dabei helfen? Meinen Tag anders, selbstbestimmter zu strukturieren? Weiterlesen

Wille und Willenskraft

Wille und Willenskraft im ZEN

Wille und Willenskraft

Der Wille versetzt bekanntlich Berge. Willenskraft, gepaart mit Entschlossenheit und Beharrlichkeit, kann Wunder bewirken. In Extremsituationen wachsen wir manchmal über uns hinaus und reiben uns verwundert die Augen, weil da plötzlich eine Kraft in uns ist, von der wir vorher nichts wussten, weil uns etwas gelingt, das wir lange nicht für möglich hielten. Das ist wunderbar. Weiterlesen

Langsam sein – Dinge anders sehen

Langsam sein, langsam gehen

Langsam sein – „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“

Langsam sein. Das ist ein Rat des koreanischen Zen Mönchs Haemin Sunim. Er hat in Harvard studiet und fällt dadurch auf, dass er über Twitter und Facebook viele Menschen erreicht. Der deutsche Titel seines Buches heißt: „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“. Weiterlesen

Ruhefinden mit Meditation

Ruhefinden mit Meditation

Ruhefinden

Ruhefinden mit Meditation

Zum Einfluss von Zen auf ihr Leben schreibt Renate Meier-Gilly, eine Psychologin und Trainerin, über die ersten Erfahrungen und das Ruhefinden. Dies ist als kleiner Impuls gedacht, was sich nach einem ersten Kontakt mit ZEN entwickeln kann, speziell für alle, welche die ersten kleinen Schritte in der Meditation gemacht haben. Weiterlesen

Tun was ansteht – Der Joshu-Reflex

Joshu Reflex

Tun was ansteht – Der Joshu Reflex

Tun was ansteht – Der Joshu Reflex

Eines Tages ging ich mit einem Freund im Wald spazieren. Da lag eine weggeworfene Plastikflasche am Weg. Viele Menschen wären einfach weitergegangen. Er hob sie auf und trug sie so lange bei sich, bis er eine Möglichkeit fand, sie zu entsorgen. Er erzählte mir daraufhin, dass er es zu seiner Gewohnheit gemacht hat, herumliegenden Müll aufzuheben. Oft nimmt er zum Beispiel von einem Teich, wo viele Jugendliche „wild“ baden gehen, leere Bierdosen und anderen Mist mit, damit sich am nächsten Tag die Menschen am schönen Badesee erfreuen können. Weiterlesen

Gegenwärtig sein – Den Mut haben, der Mensch zu sein, der wir sind

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Gegenwärtig sein kann durch viele andere Begriffe ausgedrückt werden: etwa durch »Präsenz« oder »Hier und Jetzt«, vielleicht auch durch »Wachheit«. Gegenwärtig sein – in der Gegenwart, in diesem Augenblick zu sein – grenzt sich vom Verharren in der Vergangenheit oder dem Spazierengehen in der Zukunft ab. Beides ist nicht jetzt. Das eine ist nicht mehr, das andere noch nicht. Weiterlesen