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Schlagwort-Archiv: Demut
Sanftmut: Mut bahnt Wege – Sanftmut öffnet Türen
Sanftmut: Dienstag, 17:40 Uhr. Eine Mail ploppt rein: kurz, scharf, ungerecht. In dir zieht sich etwas zusammen. Deine Antwort ist sofort da – treffend, hart, „klärt die Verhältnisse“. Finger über der Tastatur. Du hältst inne. Ein langes Ausatmen. Die Schultern … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anatta, Co-Regulation, Demut, Gleichmut, Herz, Herzensweite, Kooperation, Kṣānti, Meditationshaltung, Metta, Mut, Regulation, Rückgrat, Sanftmut, Stabilität, Verbundenheit, Verletzlichkeit, Wagemut
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Gleichmut – Weite halten, klar bleiben
Gleichmut – Weite halten, klar bleiben. Wenn das so einfach wäre. Mittwoch, 11:15 Uhr. Die Mailbox explodiert: drei parallele Projekte, Missverständnisse, scharfe Untertöne. In dir steigt Hitze auf, die Finger wollen auf der Tastatur losschießen.
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Verschlagwortet mit achtfacher Pfad, Anfängergeist, Demut, Embodiment, Fenster der Toleranz, Gleichmut, Hara, Impuls, Karunā, liebende Güte, Metta, Mitfreude, Mitgefühl, Muditā, Mut, Sanftmut, Shunryu Suzuki, Spiritual Bypassing, Toleranzfenster, Upekkhā, Window of Tolerance, Wirklichkeit
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Demut – Festen Boden finden, frei handeln
Demut. Kick-off im Projekt-Team. Du beginnst diesmal ungewöhnlich: „Ich könnte mich irren – helft mir, das zu prüfen.“ Es wird still. Dann melden sich zunächst die Leisen. Blinde Flecken werden sichtbar, der Plan wird besser. Ein einziger Satz – und … Weiterlesen
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Verschlagwortet mit Anatta, Anfängergeist, Demut, Gassho, Nicht-Selbst, Präsenz, Respekt, shoshin, Verbeugung, Wachheit
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Wer bin ich wirklich?
Wer bin ich? Das ist doch eine einfache Frage. Oder doch nicht? Jon Kabat-Zinn ermutigt uns: „In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klar zu werden, wer das ist.“
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Verschlagwortet mit Ayya Khema, bewusst, Bewusstheit, Bewusstsein, Demut, Dogen, Gegenwärtigkeit, hier und jetzt, Jon Kabat-Zinn, Katsuki Sekida, ohne Rang, Präsenz, Rinzai, Rollen, Samadhi, Sangha, Selbsterkenntnis, selbstvergessen, Täuschung, Versenkung, wer bin ich, Zen-Training
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Die leere Tasse: Zen und die Kunst des offenen Geistes
Leere Tasse | Teil 1: Die Bereitschaft, Unwissenheit zuzulassen & Demut gegenüber festgefahrenem Wissen Im Zen begegnen wir oft Geschichten, die scheinbar einfache Alltagsbilder verwenden, um tiefe Einsichten zu vermitteln. Eine davon ist die Geschichte der „leeren Tasse“.
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Verschlagwortet mit Demut, Erkenntnis, leere Tasse, Loslassen, Meinung, Tasse, Teetasse, Unwissenheit, volle Tasse, Vorurteil, Wissen, Zen-Geschichte
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Perseiden – Der flüchtige Moment und die Weite des Zen-Geistes
Perseiden wird der Sternschnuppenregen genannt, der im Sommer am Himmel zu sehen ist. Dieser jährlich wiederkehrende Meteorstrom erreicht seinen Höhepunkt um den 12. August und bietet ein ungewöhnliches Schauspiel am Nachthimmel. Und es macht etwas mit uns.
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Verschlagwortet mit Bewusstsein, Demut, Einssein, Nachthimmel, Perseiden, Raum und Zeit, Sternschnuppe, Unendlichkeit, Verbundenheit, Vergänglichkeit, Weite
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Zen ist kein Vergnügen
Zen ist kein Vergnügen. Keine Vergnügen im Sinne von Ablenkung, Ausklinken aus dem Alltag. Zeitvertreib. Es ist die Ausrichtung auf den gewöhnlichen Alltag. Es ist der Alltag – das Sein im alltäglichen Leben selbst.
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Verschlagwortet mit Alltag, Atem, Aufmerksamkeit, Demut, Fokus, Innehalten, Praxis, Religion, Rinzai, Ritual, Routine, Sein, Shunryu Suzuki, Suzuki, Vergnügen, Zazen, Zeitvertreib, Zen
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Die Ästhetik des Unperfekten – Wabi-Sabi
Die Ästhetik des Unperfekten scheint aus der Zeit gefallen, nicht aktuell, gegen den Mainstream. Das Perfekte hat Konjunktur. Bilder werden nachbearbeitet. Kleinste Unebenheiten im Gesicht retuschiert bis es (vermeintlich) perfekt aussieht.
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Verschlagwortet mit Ablenkung, Achtsamkeit, Ästhetik, Augenbllick, chado, Clean-Desk-Policy, Demut, Effizienz, Gelassenheit, Haltung, Harmonie, Innovation, Jan Teunen, Konzentration, Kreativität, Leonard Cohen, Officina Humana, perfekt, Raum, Rikyu, Schönheit, Teeweg, unperfekt, Vergänglichkeit, Wabi-Sabi
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Das Gasthaus – Gefühle wie Gäste beherbergen
Das Gasthaus ist ein Gedicht des persischen Sufi-Mystikers Rumi aus dem 13. Jahrhundert. Es ist gleichzeitig eine Metapher für den Umgang mit unseren Gefühlen. Und es ist ein oft in Achtsamkeitskursen, Retreats oder Sesshins verwendeter Text.
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Verschlagwortet mit Achtsamkeit, Akzeptanz, Demut, Depression, Freude, Gasthaus, Gedanken, Mut, Niedertracht, Retreat, Rumi, Sesshin, Sorgen, Trauer, Veränderung
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