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Schlagwort-Archiv: wer bin ich
Wer bin ich wirklich?
Wer bin ich? Das ist doch eine einfache Frage. Oder doch nicht? Jon Kabat-Zinn ermutigt uns: „In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klar zu werden, wer das ist.“
Veröffentlicht unter ZEN
Verschlagwortet mit Ayya Khema, bewusst, Bewusstheit, Bewusstsein, Demut, Dogen, Gegenwärtigkeit, hier und jetzt, Jon Kabat-Zinn, Katsuki Sekida, ohne Rang, Präsenz, Rinzai, Rollen, Samadhi, Sangha, Selbsterkenntnis, selbstvergessen, Täuschung, Versenkung, wer bin ich, Zen-Training
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Niemand sein
Niemand sein zu wollen, das kommt uns eher selten in den Sinn. Viel öfter wollen wir jemand sein, verfolgen ein Bild oder Ziel davon, wer wir sein wollen oder das andere wollen, das wir diesem Bild entsprechen. Ein toller Partner … Weiterlesen
Veröffentlicht unter ZEN
Verschlagwortet mit Bewusstsein, Ich, Ich-Bewusstsein, jemand sein, Nichts tun, niemand, niemand sein, nirgendwo hingehen, Nisargadata Maharaj, no one to be, nothing to to, nowhere to go, Sesshin, wer bin ich, Ziel
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3 Qualitäten von Bewusstsein
Qualität von Bewusstsein, davon handelt ein Textauszug aus Tara Brachs Buch „Wahre Zuflucht“ (der englische Titel: „True Refuge: Finding Peace & Freedom in Your Own Awakened Heart“), der mir vor einiger Zeit begegnete und den ich heute wieder las. Es … Weiterlesen
Veröffentlicht unter ZEN
Verschlagwortet mit Bewusstsein, Buddha, Erkenntnis, Erwachen, Geist, Gewahrsein, Gnade, Ich, Leere, Liebe, Mitgefühl, nichts, Offenheit, Ruhe, Rumi, Siddhartha Gautama, Tara Brach, True Refuge, Verstand, Wachheit, wahre Zuflich, wer bin ich, Wirklichkeit, Zen-Geschichte
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Gedanken
„Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann“ hat der französische Schriftsteller Francis Picabia gesagt. Doch was macht es für einen Unterschied, ob die Gedanken sich im oder gegen den Uhrzeigersinn drehen, wenn sie sich ständig wiederholen?
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Verschlagwortet mit denken, Erkenntnis, Gedanken, Gedankenfigur, Kopftheater, mind full, Mind Wandering, mindful, Mut, offen und weit, Picabia, still, Stille, Tiefe, Verstand, wer bin ich
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Orientierung im Außen beginnt mit der Zentrierung im Innen
Orientierung Orientierung setzt zuerst Innehalten voraus. Innehalten bedeutet in der Sprache der Medizin „Selbstregulation“, in unserer „Kraft schöpfen“, „Klarheit gewinnen“, Mitte finden oder halten“ und „seiner Sehnsucht Raum geben“.
Veröffentlicht unter Aus den Medien
Verschlagwortet mit Achtsam, Alltag, Außen, Gedankenkarussel, Hara, Herz, Hirn, Innen, Klarheit, Meditation, Orientierung, Praxis, Selbstregulation, selbstverantwort, wer bin ich, Wirklichkeit, Zen
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