Achtsamkeit im Urlaub

Achtsamkeit im Urlaub

Achtsamkeit im Urlaub

Achtsamkeitsübungen gelingen am Besten im Urlaub

Es gibt keine bessere Zeit, um sich mit dem Thema Achtsamkeit und dem Erlernen von achtsamen Verhalten zu beschäftigen, als im Urlaub. Natürlich sollte man Achtsamkeit auch und insbesondere in den Alltag einbetten, damit man nachhaltig dem täglichen Streß entgegenwirken kann. Aber gerade als Anfänger findet man häufig nicht genügend Muße, um den ersten richtigen Einstieg in die Achtsamkeitsphilosophie zu finden. Im Urlaub bleibt jedoch meist immer etwas Zeit über, die man ganz bewußt für sich nutzen kann.

Achtsamkeit hilft gegen Stress

Andererseits merken viele derjenigen, die gerade am Urlaubsort angekommen sind, erst wie gestreßt sie eigentlich durch Ihren Beruf sind. Nicht nur körperliche Verspannungen, Müdigkeit und sonstige Beschwerden, sondern auch die schnelle Taktung der Gedanken und eine Anspannung „im Kopf“ sind häufig in den ersten Tagen des Urlaubs noch stark vorhanden. Sehr stark im Berufsleben angespannte Menschen werden in den ersten Urlaubstagen häufig sogar krank. Hier können Sie etwas tun: mit Achtsamkeitsübungen.

Suchen Sie sich einen schönen Platz

Suchen Sie sich einfach eine unserer Achtsamkeitsübungen aus unserem Menü heraus (nachfolgend finden Sie nochmal alle Achtsamkeitsübungen aufgeführt, einige dafür eigenen sich ausgezeichnet für den Urlaub), oder machen Sie die nachfolgend beschriebene Übung. In jedem Fall setzen Sie sich am Besten an einen schönen Platz, ob am Strand oder am Meer, wo Sie einigermaßen ungestört sind. Es muß nicht unbedingt der Pool der überlaufenen Hotelanlage sein, aber es muß andererseits auch nicht völlig still um Sie herum sein.

Schöne Plätze inspirieren und beruhigen

Wenn Sie einen schönen Platz gefunden haben, schließen Sie entweder die Augen oder lassen Ihren Blick auf einem bestimmten Bereich, z.B. den Meereswellen oder einem Berggipfel oder einer Blumenwiese ruhen. Versuchen Sie in den nächsten (mindestens) 10 Minuten sich nicht großartig zu bewegen oder den Blick abschweifen zu lassen. Bleiben Sie einfach still sitzen.

Schon bald werden bei den meisten Menschen Gedanken auftreten, wie z.B. „warum mache ich das“, „mein Rücken tut weh“, „das bringt doch sowieso nichts“, „ich muß doch gleich noch … erledigen“. Versuchen Sie sich nicht in diese Gedanken zu verheddern, sondern beobachten Sie sie einfach aus möglichst weitem Abstand. Sagen Sie zu sich selbst: „Das sind nur Gedanken, die kommen und gehen.“ Bezüglich derjenigen Dinge, die sie noch erledigen wollen, sagen Sie sich: „Danke für diesen Gedanken, ich werde mich nach meiner Achtsamkeitsübung wieder daran erinnern. Jetzt konzentriere ich mich wieder auf die schöne Aussicht.

Allein das Verharren des Blicks und dem Fokus der Gedanken auf die schöne Umgebung führen zu einer Beruhigung des Geistes. Machen Sie diese Übung so oft wie Sie wollen und können. Sie werden bald merken, daß sich Ihr Geist vom Alltagsstreßmodus in einen ruhigeren Urlaubsmodus bewegt.

Weitere kleine Achtsamkeitsübungen:
http://www.achtsamkeit-lernen.de/achtsamkeit-uebungen/index.php

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