Mensch, entspann Dich! – Wie Meditation das Gehirn umbaut

Oft sind unsere Gedanken nicht bei dem, was wir gerade tun- oder wir hängen in Gedankenspiralen fest, können nicht abschalten, selbst wenn wir wollen. Meditation hilft, gelassener zu werden, den Geist zu beruhigen und im Hier und Jetzt zu leben – sogar anhaltend! Denn regelmäßiges Meditieren verändert das Gehirn, hat die Psychologin und Hirnforscherin Dr. Britta Hölzel herausgefunden. So lassen sich Stress, Depressionen, Angststörungen und sogar Schmerzen besser bewältigen und Menschen werden empathischer. Meditation 

Dr. Britta Hölzel: Meditation

„Meditation hilft uns, ein glücklicheres und erfüllteres Leben zu führen“, davon ist die Psychologin Dr. Britta Hölzel überzeugt. Auf einer Indienreise nach dem Abitur entdeckt sie Yoga und Meditation für sich; seitdem lässt das Thema sie nicht mehr los. Sie meditiert täglich und untersucht als Wissenschaftlerin, wie Meditation auf das menschliche Gehirn wirkt. Ihr Ziel: Meditation aus der Räucherstäbchen- und Esoterikecke holen und die positiven Effekte durch handfeste Beweise wissenschaftlich belegen. Britta Hölzel lebt in München und hat dort ein „Zentrum für Achtsamkeit“ initiiert.

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist en vogue – und erhält zunehmend auch wissenschaftlich Rückendeckung: Drei Viertel aller Studien zur positiven Wirkung von Achtsamkeit als ein wesentlicher Bestandteil der Meditation wurden in den vergangenen zehn Jahren veröffentlicht. Achtsamkeit verspricht mehr Zufriedenheit und Freude im Leben. Aber was genau steckt hinter dem Modewort, das Einzug in viele Lebensbereiche genommen hat und als Allzweckwaffe zur Verbesserung der Lebensqualität erscheint?

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